Meldung erstellt am: 1.2.2012
Projekt in Foto- und Informationsband festgehalten
Ein Foto- und Informationsband der EnergieAgentur.NRW bietet einen Überblick über die Solarsiedlungen in 34 nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden. Von dem Projekt sind bisher insgesamt 37 Solarsiedlungen realisiert und 14 noch in Bau befindlich. 200 Seiten lang werden die Siedlungen in der Publikation mit vielen Informationen und Interviews vorgestellt. Sie zeigen: Die beschleunigte Energiewende kommt in den eigenen vier Wänden an.
Gelangen Sie hier zu der Projekt-Homepage.
Meldung erstellt am: 1.2.2012
Gesamteinspareffekt durch PV an der EPEX-Strombörse bis zu 840 Mio Euro
Solarstrom senkt die durchschnittlichen Preise an der EPEX-Strombörse um bis zu zehn Prozent, zur Mittagszeit sogar um bis zu 40 Prozent. Das belegt eine Kurzstudie des Instituts für Zukunftsenergiesysteme (IZES gGmbH), Saarbrücken, die im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) erstellt worden ist. Der Preissenkungseffekt für das Jahr 2011 beläuft sich auf 520 bis 840 Millionen Euro. Das entspricht einer Preisminderung von vier bis sechs Euro pro Megawattstunde.
Grund für den Preissenkungs-Effekt: Solarstrom wird zu Spitzen-Nachfragezeiten erzeugt – tagsüber, wenn Strom an der Börse am teuersten ist. Die IZES-Studie belegt, dass mit dem wachsenden Zubau an Solarstrom die Preise für sogenannten Peak-Strom (Peak = Spitze) in den Jahren 2007 bis 2011 kontinuierlich gesunken sind.
Lesen Sie die vollständige Pressmitteilung.
Meldung erstellt am: 1.2.2012
Vorankündigung: 3. Solarthermie-Technologiekonferenz am 24. und 25. September 2012
Thematisch widmet sich die Konferenz dem Motto - "Innovation, Markt, Technik - praktische Beiträge der Solarthermie zur Energiewende". Dabei werden Fragen nach der Zukunftsfähigkeit und Bedeutung der Solarwärme für das Energiesystem gestellt. Antworten geben Experten aus Forschung und Industrie sowie der Politik. Wie bereits in den Jahren 2009 und 2010 findet die Konferenz in Berlin mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums statt.
Weitere Informationen erfolgen in Kürze unter www.dsttp.de
Meldung erstellt am: 1.2.2012
Erneuerbare Energien schaffen Arbeit und Einkommen vor Ort
Bürgerinnen und Bürgern kommt bei der Energiewende eine entscheidende Rolle zu. Engagement und Akzeptanz für den Umbau der Energieversorgung wachsen, wenn erkannt wird, welchen Nutzen die Erneuerbaren Energien vor Ort schaffen. Das neue Angebot der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) ist kostenlos und ab sofort im Internet unter www.kommunal-erneuerbar.de freigeschaltet.
Der Online-Rechner berücksichtigt für die Kalkulationen der Wertschöpfung vor Ort die Unternehmensgewinne ebenso wie Einkommen durch Beschäftigung und Steuern an die Kommunen. Nutzer des Rechners können sich für ihre Kommune und Region auch den Anteil Erneuerbarer Energien an der Versorgung ausrechnen lassen. Darüber hinaus kalkuliert der Online-Rechner Klimaschutz- und Jobeffekte, die in den Dörfern und Städten mit dem Umbau der Energieversorgung einhergehen.
Hier gelangen Sie zum neuen Online-Wertschöpfungsrechner.
Meldung erstellt am: 1.2.2012
Vernetzungstreffen "Klimaschutz OST" am 21.März in Dessau-Roßlau
Kommunen spielen eine Schlüsselrolle im Klimaschutz: Neben ihren direkten eigenen Handlungsmöglichkeiten ist die kommunale Ebene unmittelbar an den Bürgern und Bürgerinnen dran und kann diese mit in ihre Aktivitäten einbinden und zu eigenem Handeln motivieren.
Neben einer Einführung in den kommunalen Klimaschutz werden verschiedene Möglichkeiten der finanziellen und inhaltlichen Unterstützung lokaler Klimaschutzaktivitäten vorgestellt. Kommunale Beispiele zeigen konkrete Handlungsmöglichkeiten vor Ort. Und vor allem haben Sie an diesem Tag die Möglichkeit andere Akteure (KommunalvertreterInnen, Energie- und Klimafachleute, Energieagenturen und Interessierte) kennenzulernen, sich auszutauschen und zu vernetzen.
Erfahren Sie weitere Details zu Programm und Anmeldung.
Meldung erstellt am: 30.1.2012
Energiewende darf nicht gefährdet werden
In einem offenen Brief appellieren der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE), Greenpeace, der WWF, der BUND, der Nabu, die Deutsche Umwelthilfe und der Bund der Energieverbraucher an die ökologische und ökonomische Vernunft der Bundesregierung. Die Energiewende dürfe nicht gefährdet werden. Die garantierte Einspeisevergütung für regenerativ erzeugten Strom sei das wichtigste Instrument der Energiewende.
Lesen Sie hier die komplette Meldung.
Meldung erstellt am: 20.1.2012
Veranstaltung am 27. und 28. Januar in Fürstenfeldbruck
Das 19. Jahrestreffen der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solar-Initiativen (und das 14. Treffen Österreichischer und Bayerischer Solarinitiativen) wird zum zweiten Mal in Fürstenfeldbruck stattfinden. Vom 27. bis 28. Januar sind alle in der Energiewende Aktiven Gäste von ZIEL 21 im Landratsamt Fürstenfeldbruck. Wir nehmen uns auch 2012 wieder 1 ½ Tage Zeit für wertvolle Fachvorträge, engagierte Diskussionen, aber auch für viel persönlichen Austausch. Auszüge aus dem Programm finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 19.1.2012
Maximierung des Solarertrags mithilfe solarer Energiezentralen
Eine solare Energiezentrale (SEZ) organisiert in größeren Gebäuden wie z.B. Mehrfamilienhäusern die Energieerzeugung und –verteilung. Dadurch werden z.B. unsinnige Betriebszustände (Gaskessel läuft, obwohl genug Solarenergie zur Verfügung steht) verhindert und der Solarertrag maximiert. Durch das integrierte Energiemanagementsystem mit Online-Fernüberwachung und Fernparametrierung lassen sich nicht nur Anlagenausfälle schnell feststellen und die Fehler eingrenzen, sondern es lassen sich auch im laufenden Betrieb Optimierungen vornehmen um zu höchsten solaren Erträgen zu gelangen.
Bei großen Wohnbaugesellschaften in Ostdeutschland wird eine SEZ bei den Modernisierungen bereits häufig eingesetzt. Ende 2011 wurde die erste solare Energiezentrale in Bayern eingeweiht. In der Dr. Mack Straße in Fürth wird von nun an ein Mehrfamilienhaus mit 27 Wohnungen und 2.347 m² Wohnfläche mit 16 Flachkollektoren und 2000 L Pufferspeichervolumen solar beheizt.
Meldung erstellt am: 19.1.2012
Solarstrom ist kein Kostentreiber
Der BSW-Solar hat die wichtigsten Ergebnisse eines Kurzgutachtens vorgestellt, das der Verband zur Frage der künftigen Entwicklung der Strompreise bei dem Beratungsunternehmen Prognos AG in Auftrag gegeben hat. Demnach wird der weitere Solarstrom-Ausbau die Strompreise bis 2016 nur noch um knapp zwei Prozent erhöhen. Gleichzeitig wird der Anteil der Solarenergie am deutschen Strommix nach Einschätzung des BSW-Solar in den nächsten vier Jahren um 70 Prozent wachsen, von rund vier Prozent im Jahr 2012 auf etwa sieben Prozent in 2016.
In diesem Zusammenhang hat die Prognos AG auch die möglichen Auswirkungen einer festen Mengenbegrenzung ("Deckelung") auf die Stromtarife untersucht, die derzeit politisch diskutiert wird. Ergebnis: Die Einsparung bis 2016 würde gerade ein Prozent am Verbraucherstromtarif ausmachen. Dem stehen drastische Verluste bei Arbeitsplätzen, Anlageinvestitionen, Branchenumsatz, Technologievorsprung und Steuereinnahmen gegenüber.
Pressemitteilung, Graphik und Kurzpräsentation des Gutachtens finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 19.1.2012
Bauweisen des Solarthermie- und des Passivhauses
Um Bau- und Sanierungswillige auf das Thema „energieeffizientes Haus“ einzustimmen, hat die Sächsische Energieagentur SAENA (Dresden) zwei neue Fachbroschüren herausgegeben. Darin werden die Bauweisen des Solarthermie-Hauses und des Passivhauses aus unterschiedlichen technischen Blickwinkeln vorgestellt und mit Praxisbeispielen ergänzt. Die Broschüren liefern detaillierte Informationen für Bauherren, Hauseigentümer und Wohnungsunternehmen und können kostenfrei bei der SAENA bestellt werden.
Download der Broschüre "Solarthermiehäuser - Heizen mit der Sonne"
Weitere Publikationen der SAENA finden Sie auf der Internetseite: www.saena.de
Meldung erstellt am: 19.1.2012
Grüne Wirtschaftsministerium bekennt sich zur Energiewende
Eveline Lemke, Wirtschaftsministerin in Rheinland-Pfalz, will dafür sorgen, dass die Stromversorgung des Landes bis 2030 zu 100 % erneuerbar ist. Rheinland-Pfalz ist von der Sonne verwöhnt. Im Mai 2011 waren 912 Megawatt Solarstrom-Anlagen installiert. Bis 2020 sollen es zwei Gigawatt sein, mehr als doppelt so viele.
Auch die Windkraft soll eine entscheidende Rolle spielen. Heute erzeugen 1125 Windmühlen 8,5% des Stroms in Rheinland-Pfalz. Bis 2030 sollen es fünfmal so viele sein. Die Anlagen stehen heute auf 0,25% der Landesfläche. Diese Fläche soll auf zwei Prozent ausgeweitet werden. Außerdem will die Landesregierung bestehende Anlagen vergrößern und modernisieren lassen. Im Hundsrück und im Westerwald drehen sich bereits 112 Wald-Windanlagen. Sie werden von der Bevölkerung akzeptiert – trotz anfänglicher Bedenken.
Meldung erstellt am: 19.1.2012
Sonnensportler treffen sich
Nachdem letztes Jahr Kronprinzenkoog die Meisterfeier in Sichtweite zum Nordseedeich ausgerichtet hat, geht es 2012 weit in den Süden: Die Stadt Leutkirch im Allgäu wird am 30. Juni Gastgeberin der Solarbundesliga-Meisterfeier sein. Damit es sich lohnt, auch von anderen Ecken Deutschlands anzureisen, ist wieder ein informatives und unterhaltsames Rahmenprogramm geplant: Am Freitag, den 29. Juni, lädt die Berliner Agentur für Erneuerbare Energien Bürgermeister und Landräte sowie Verwaltungs- und Stadtwerkemitarbeiter zu einer Informationsfahrt in die nahe Umgebung Leutkirchs ein.
Für Samstag und Sonntag ist neben der Meisterfeier ein kurzweiliges Programm für die ganze Familie geplant. Genauere Informationen zu Programm und Anmeldung gibt es voraussichtlich ab Februar. In der Solarbundesliga wetteifern deutsche Kommunen darum, wer am meisten Solarstrom- und Solarwärmeanlagen pro Einwohner installiert hat.
Näheres unter www.solarbundesliga.de
Meldung erstellt am: 16.1.2012
Brilon im Sauerland - Stadt des Waldes
„Stadt des Waldes“ – so nennt sich die etwa 20.000 Einwohner zählende Gemeinde Brilon im nördlichen Sauerland werbewirksam. Die Bürger beteiligten sich durch Baumpatenschaften oder Pflanzungen an des Bürgerwaldprojektes. Als das Orkantief Kyrill in der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 über Brilon hinwegfegte, brach es mächtige Bäume wie Streichhölzer ab und entwurzelte ganze Höhenzüge. In wenigen Stunden wurden 1.000 Hektar Wald verwüstet.
Die offenen Flächen boten Raum für neue Ideen. Neben dem Bürgerwaldprojekt wurden auch Flächen für schnell wachsende Energiehölzer genutzt. Dabei wurde das Forstamt durch die Entscheidung der Stadt Brilon unterstützt, ein mit Holzhackschnitzeln befeuertes Heizwerk zu bauen. Die kommunalen Stadtwerke wurde mit dem Bau beauftragt und es wurde festgelegt, dass das Brenn- material ausschließlich aus dem Brilonern Forst kommt. Damit gewährleistet das Heizwerk nicht nur eine klimafreundliche Energieversorgung, sondern maximiert die kommunale Wertschöpfung, denn: je mehr Glieder der Wertschöpfungskette vor Ort passieren, desto mehr Geld bleibt im kommunalen Wirtschaftskreislauf.
Lesen Sie mehr darüber auf der Seite von www.kommunal-eneuerbar.de
Meldung erstellt am: 11.1.2012
Klimaschutz im Klassenzimmer
Deutschlands Schüler sagen dem Klimawandel den Kampf an: ob mit Klima-Litfaßsäulen, Energiespar-Waschsalons oder einem selbst angepflanzten Schulwald. Im Rahmen des Energiesparmeister-Wettbewerbs 2012 sucht die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Klima sucht Schutz“, initiiert von der gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mbH, seit Anfang Januar die zehn besten, kreativsten und effizientesten Klimaschutzrojekte an deutschen Schulen. Der Schirmherr der Kampagne ist der Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen.
Bewerbungsschluss ist der 13.März 2012.
Meldung erstellt am: 6. 1. 2012
Aktueller Richterspruch zu Vereinbarkeit von Denkmal- und Klimaschutz
Eigentümer von denkmalgeschützten Häusern können auf ihren Dächern Solarkollektoren installieren lassen - wenn die Behörde mitspielt. Die eine Million denkmalgeschützte Immobilien sind mit zahlreichen Pflichten verbunden. Bei Umbauten müssen strenge Auflagen befolgt werden. Eingriffe in das Erscheinungsbild des Gebäudes werden nicht genehmigt. So kommt für denkmalgeschützte Bauten eine so sinnvolle Maßnahme wie die Außendämmung des Hauses meist nicht in Frage. Auch für den Einbau einer Solaranlage bedarf es der behördlichen Genehmigung.
In Berlin wurde diese Frage vor Gericht entschieden. Eigentümer klagten gegen das Verbot der Denkmalbehörde, eine Solarwärmeanlage zu montieren – und bekamen Recht. Das Gericht begründete sein Urteil mit der Verankerung des Umweltschutzes im Grundgesetz. Damit wurde dem Umweltschutz eindeutig Vorrang gegeben.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf sonnenseite.com
Meldung erstellt am: 2. 1. 2012
So viel Solarenergie wie noch nie
Die Solaranlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zum Jahreswechsel mit. Das sind 60 Prozent mehr als noch im Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen - einer Strommenge, mit der rechnerisch 5,1 Millionen Haushalte ein Jahr lang versorgt werden können. Auch die Solarwärme-Nutzung legte 2011 nach Verbandsangaben deutlich zu. „Solarenergie ist zum unentbehrlichen Bestandteil für eine erfolgreiche Energiewende geworden“, sagte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft.
Ein wesentlicher Grund für die hohe Nachfrage sind die deutlich gestiegenen Preise für Öl und Gas sowie stark sinkende Kosten für Solartechnik. Allein seit 2007 haben sich die Preise für schlüsselfertige Solarstrom-Anlagen mehr als halbiert. Die Zuschüsse für Solarstrom-Anlagen konnten in gleicher Größenordnung verringert werden. Nach einer nochmaligen Reduzierung der Solarstromvergütung zum Jahreswechsel erreicht die Förderung 2012 bereits das Preisniveau von Verbraucher-Stromtarifen....
Meldung erstellt am: 21. Dezember 2011
Ungewöhnliche Eröffnung der Skisaison
Am 17. Dezember startete die neue Skisaison in der Schweiz. Dabei lag das Augenmerk der vielen Besucher des idyllischen Tenna nicht primär auf den Wetter- und Schneebedingungen, sondern auf dem weltweit ersten Solarskilift. Die Solarpanels, die an einer Seilkonstruktion auf dem Lift befestigt sind, erzeugen genug Strom, um den Jahresbedarf von 22.000 kWh zu decken. Die Betreiber erhoffen sich insgesamt einen Ertrag von 90.000 kWh. Die Differenz wird in das Stromnetz eingespeist und soll helfen, die Kosten des Lifts zu reduzieren.
Meldung erstellt am: 21. Dezember 2011
Fit für die kalte Jahreszeit?
In der kalten Jahreszeit sinken die Temperaturen und die Heizkosten steigen. Laut einer emnid-Umfrage halten nur 20% der Deutschen ihr Haus für ausreichend winterfest. Fast die Hälfte der Bundesbürger vermutet in alltäglichen Energiesparmaßnahmen hohes Kostensenkungspotential. Zwanzig Prozent wünschen sich, mit dem Zubau von Solarkollektoren ihre Heizung zu unterstützen.
Meldung erstellt am: 21. Dezember 2011
Der Herbstmeister steht fest: Die Gemeinde Glüsing macht das Rennen
Noch nie konkurrierten so viele deutsche Kommunen um eine gute Platzierung in der Solarbundesliga wie zum Ende dieses Jahres. Mehr als 2.100 Gemeinden sind für diesen kommunalen Wettbewerb um die höchste Dichte von Solarstrom- und Solarwärme-Anlagen gemeldet. Ende des vergangenen Jahres waren es etwas mehr als 1.600. Organisiert wird die Solarbundesliga vom Fachinformationsdienst Solarthemen in Kooperation mit der Deutschen Umwelthilfe e.V.
Alle Ergebnisse lassen sich aktuell auf der Internetseite www.solarbundesliga.de verfolgen.
Meldung erstellt am: 21. Dezember 2011
"Tag der Bürgermeister" bei der E-world energy & water am 8.2.2012
Im Rahmen der E-world energy & water in der Messe Essen findet am 8. Februar 2012 eine Veranstaltung für Vertreter aus der Kommunalpolitik zu energiepolitischen Themen statt. Auf dieser Fachkonferenz unter dem Motto "Klimaschutz für Kommunen und Stadtwerke in Zeiten der Energiewende" wird unter anderem Manfred Fischedick vom Wuppertal Institut einen Vortrag halten und erläutern, wie die Klimaschutzziele mit Erneuerbaren Energien zu erreichen sind.
Weitere Informationen unter: www.e-world-2012.com/de/veranstaltungen/tag-der-buergermeister/
Meldung erstellt am: 15. Dezember 2011
Erneuerbare Energien in der beruflichen Praxis
Die Erneuerbaren Energien durchziehen als Querschnittsthema die berufliche Praxis. Durch Vorträge, Foren, einem Projektemarkt sowie Exkursionen und künstlerischen Beiträgen erhalten die Teilnehmer Anregungen, wie die Energiewende in den Bildungsbereichen Schule, Hochschule, berufliche und außerschulische Bildung behandelt werden kann. Die Tagungen ermöglichen somit FachexpertInnen der Erneuerbaren Energien und MultiplikatorInnen aus den Bildungsinstitutionen die gegenseitige Kontaktaufnahme.
Hier können Sie den Tagungsflyer downloaden.
Meldung erstellt am: 8. Dezember 2011
Städtedreieck in der Oberpfalz setzt auf Versorgung mit Erneuerbaren
Das Portal www.kommunal-erneuerbar.de wird von der Agentur für Erneuerbare Energien angeboten und soll kommunale Entscheidungsträgern sowie engagierte Bürgern unterstützen, den Ausbau Erneuerbarer Energien mit breiter Zustimmung vor Ort voranzutreiben. Einmal im Monat wird eine besonders fortschrittliche Gemeinde in Deutschland zur "Kommune des Monats" erklärt.
Die Städte Gräfenwöhr, Eschenbach, Pressath setzen bei Ihrem Vorhaben vor allem auf die Beteiligung der Bevölkerung. Um die verschiedenen Akteure erfolgreich unter einem Dach zu vereinen, gründeten die drei Städte eine Genossenschaft. Ein passender Name war ebenso schnell gefunden, wie die Organisationsform: NEW – das Autokennzeichen des gemeinsamen Landkreises Neustadt an der Waldnaab – ist das Kürzel der Energiegenossenschaft „Neue Energien West eG“. Die junge Genossenschaft zeigt, wie Kommunen interkommunal gemeinsam mit ihren Bürgern erfolgreich Erneuerbare Energien ausbauen und nutzen können.
Meldung erstellt am: 1. Dezember 2011
Teile der Koalition wollen Energiewende stoppen
Die jüngsten Vorstöße aus den Reihen der Koalitionsfraktion, den Zubau der Solarstromnutzung in Deutschland deutlich zu begrenzen, gefährden nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) die Energiewende. Eine Umsetzung der Vorstöße würde den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausbremsen und die Zukunftsbranche Solarenergie gefährden, die inzwischen weit über 100.000 Arbeitsplätze bereitstellt. „Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert die Bundesregierung auf, sich klar zur Energiewende, zum konkreten Klimaschutz und zur Solarenergie zu bekennen“, erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.
Hintergrund: Die Fraktionsspitzen der Regierungskoalition im Bundestag haben sich in einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) für drastische Einschnitte bei der Solarförderung ausgesprochen. Das von den Politikern aufgeführte Kostenargument, das in dem Brief im Zusammenhang mit der Forderung nach einer festen Zubaugrenze für Solarstrom in Deutschland angeführt wird, ist jedoch überholt. Durch technischen Fortschritt und Massenfertigung haben sich Kosten und Fördersätze von Solarstrom seit dem Jahr 2007 halbiert. Der Anteil der Solarenergie am deutschen Strom-Mix von derzeit rund drei Prozent lässt sich bis zum Jahr 2020 auf 10 Prozent steigern, ohne dass dadurch der Strompreis merklich angehoben werden müsse, wie Berechnungen von Energie-Experten belegen. Bereits 2012 produzieren Solaranlagen Strom auf dem Preisniveau von Haushaltsstrom-Tarifen, spätestens 2014 auf dem Förderniveau von Offshore-Windkraftanlagen.
Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung des BSW-Solar.
Meldung erstellt am: 1. Dezember 2011
Klimaschutzpreis 2011 geht an pfiffige Idee von Schülern aus Österreich
Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit entwickelten zwei engagierte Schüler eine Solar-Eisdiele, die in der Kategorie "Alltag und Ideen" beim Klimaschutzpreis 2011 gewann. Durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach ihrer Eisdiele wird genügend Strom für die eher "stromfressenden" Kühlaggregate erzeugt. Auch an weniger sonnigen Tagen schmilzt das Eis nicht. Eine leistungsfähige Batterie kann die Eisdiele zwei Tage mit Strom versogen. Die Entwicklung und Umsetzung dieses Projektes geht allein auf die Schüler zurück. Die Woche der Sonne gratuliert herzlich zur Auszeichnung "Klimaschützer 2011".
Weitere Infos auf: klimaschutzpreis.at
Meldung erstellt am: 1. Dezember 2011
Pilotprojekt in Ruhrort
Die Deutsche Bahn AG verfolgt das Ziel, den Strommix von 20 auf 35 Prozent zu erhöhen. Dieses Ziel soll mit dem Bau von Photovoltaikanlagen entlang der Gleisstrecken vorangetrieben werden. Die Solarmodule werden auf Lärmschutzwänden angebracht. Momentan wird das Vorhaben auf zwei Strecken getestet. Bei positiven Auswertungen der Testphase werden noch weitere Strecken folgen.
Lesen Sie mehr darüber, zum Beispiel hier.
Meldung erstellt am: 1. Dezember 2011
Klima-Aktion der "Kleinen" ermahnt die "Großen" in Durban zu handeln
Die jährlich stattfindende Kampagne für Kindergarten- und Grundschulkinder zu Klimaschutz und nachhaltiger Mobilität des Klima-Bündnis heißt "ZOOM - Kleine Klimaschützer unterwegs. Die „kleinen“ Klimaschützer wollen zeigen, dass sie mehr als bereit sind, konkrete Schritte für den Klimaschutz zu tun. 2011 gibt es neue Rekorde zu vermelden: 200.000 ZOOM-Kinder aus 16 europäischen und 9 weiteren Ländern waren gemeinsam unterwegs, um ihren Beitrag zum Schutz des Weltklimas zu leisten. Die Kinder waren extrem motiviert und sammelten weit über 2,5 Millionen Grüne Meilen, indem sie klimafreundliche Verkehrsmittel für ihre Alltagswege nutzten.
Am Mittwoch den 7.12. überreicht Thomas Brose, Geschäftsführer des Klima-Bündnis, in Vertretung der Kinder die Gesamtzahl aller Grünen Meilen an die Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats Christina Figueres. Momentan findet im südafrikanischen Durban die Weltklimakonferenz statt.
Erfahren Sie mehr über die Kampagne.
Meldung erstellt am: 1. Dezember 2011
Motto der Konferenz: "Working together - saving tomorrow today"
Seit Montag verhandeln im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Durban in Südafrika zahlreiche Akteure über die nächsten Schritte für ein internationales Klimaabkommens. Zentrale Diskussionspunkte sind dabei unter anderem eine mögliche zweite Phase des Kyoto-Protokolls, die Berücksichtigung der CO2-Einsparungen lokaler und regionaler Gebietskörperschaften, die Nichtberücksichtigung von Wäldern im Emissionshandel und die Anerkennung des Waldschutzes indigener Völker sowie die Einführung neuer und Überarbeitung bestehender rechtlicher und finanzieller Rahmenbedingungen in um ehrgeizige CO2-Reduktionsziele erreichen zu können.
Es gibt eine umfangreiche Berichterstattung zu dem Thema. Erfahren Sie unter anderem mehr auf den Seiten von klimaretter.info oder klimabuendnis.org
Meldung erstellt am: 22.11.2011
6. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien
In diesem Jahr setzt EUROSOLAR in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW die erfolgreiche IRES-Konferenzreihe zur Speicherung Erneuerbarer Energien fort.
In der Fachwelt hat sich die IRES als zentraler Ort des Wissens- und Meinungsaustauschs über eine der Schlüsselfragen der künftigen Energieversorgung etabliert. Zur IRES 2010 kamen 600 Teilnehmer aus 41 Ländern. Die IRES ist damit zur größten internationalen Konferenz dieser Art geworden, mehr als 450 Teilnehmer haben sich bereits in diesem Jahr registriert.
Hier gelangen Sie zur Anmeldung.
Meldung erstellt am: 22.11.2011
Das 1000. Sonnenhaus verbindet moderne Architektur mit innovativer Technologie
Gemessen an einem konventionellen Gebäude liegt der Primärenergiebedarf des Hauses mit 10,5 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr um 85% unter dem Wert, den die Energieeinsparverordnung für Neubauten vorschreibt, berichtet das Sonnenhaus-Institut (Straubing) in einer Pressemitteilung.
50 Quadratmeter Sonnenkollektoren sammeln die Solarwärme für das Haus. Sie bilden eine um 70 Grad geneigte Schrägfassade des nach Süden ausgerichteten Nebengebäudes. Die Wärme aus den Kollektoren wird zentral in einem 15,3 Kubikmeter großen Langzeit-Solarspeicher eingelagert und für eine Fußbodenheizung verwendet. Ein 30 kW-Kaminofen soll mit heimischem Holz den restlichen Heizwärmebedarf decken.
Weitere Details erfahren Sie hier.
Meldung erstellt am: 16.11.2011
Erfolgsgeschichte der Photovoltaik
In diesen Tagen wird nach Berechnungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft die 1.000.000. Photovoltaik-Anlage in Deutschland ans Stromnetz angeschlossen. „Bei der Initialzündung der Photovoltaik in Deutschland, dem Start des 1000-Dächer-Programms im Herbst 1990, hatte niemand damit gerechnet, dass wir schon im Jahr 2011 die Eine-Million-Grenze erreichen“, sagte Prof. Dr. Klaus Töpfer, der damals Bundesumweltminister war und heute als Exekutivdirektor das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam leitet. „Die Photovoltaik birgt ganz erhebliches Potenzial, auf das wir angesichts des weltweit wachsenden Energiebedarfs, der Herausforderungen des Klimawandels und dem Beschluss der ,Energiewende‘ nicht verzichten können.“
Beachten Sie auch die Pressemitteilung des BSW-Solar www.solarwirtschaft.de
Meldung erstellt am: 16.11.2011
Nehmen Sie teil und melden Sie ein Event in Ihrer Nähe an!
Dieser globale Aktionstag wird am 20. November stattfinden. Auf der ganzen Welt werden dann Leute zusammen kommen, um sich für Solarzellen für ihr Kulturzentrum, ihre Schule oder ein Behindertenwerk stark zu machen, ganz im Sinne der Bürgersolarkraftwerke.
Die Tipps und Hinweise von der Woche der Sonne zu Themen des Veranstaltungsmangements, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und vielen mehr, können Ihnen auch hier hilfreich sein.
Weitere Informationen und alle bisher eingetragenen Events finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 10.11.2011
Deutschland hat bei globaler Energiewende Vorbildfunktion
Der weltweite Zubau an Anlagen zur Erzeugung von Erneuerbarer Energie konnte den verstärkten Ausstoß von Treibhausgasen damit nur leicht abmildern. Im globalen Maßstab ist es nach Einschätzung des Bundesumweltministeriums bisher nicht gelungen, den Stellenwert der Erneuerbaren Energien deutlich auszubauen. So konnte ihr Wachstum bislang die Zunahme des Primärenergieverbrauchs nicht übersteigen.
„Der World Energy Outlook bestätigt jedoch einmal mehr, dass eine sichere, effiziente und klimafreundliche Energieversorgung nur durch einen massiven weltweiten Ausbau der Erneuerbaren Energien erreicht werden kann“, erklärt der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, Philipp Vohrer. „Deutschland kann dabei als politischer Vorreiter und technologisch führender Industriestandort wesentliche Impulse geben und wirtschaftlich erheblich profitieren.“
Meldung erstellt am: 8.11.2011
Gebäudebereich weist hohe Potentiale für Energieeffizienz und Klimaschutz auf
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche und der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, haben darauf hingewiesen, dass der Gebäudebereich enorme Potentiale zur Steigerung der Energieeffizienz birgt. Bei der Grundsteinlegung eines neuen Bürogebäudes für das UBA am Standort Marienfelde in Berlin sagte Reiche: „Der Gebäudebereich spielt eine Schlüsselrolle beim Klima- und Ressourcenschutz. Der UBA-Neubau ist ein Beispiel dafür, wie nachhaltiges Bauen mit hohen ökologischen Standards auch in Bürogebäuden umgesetzt werden kann.“
...lesen Sie die gemeinsame Pressemitteilung von UBA und BMU.
Meldung erstellt am: 2.11.2011
Preisverleihung am 16. November in Rheinberg
Beim Stadtradeln sammeln Mitglieder der kommunalen Parlamente und BürgerInnen während einer dreiwöchigen Aktionsphase im Zeitraum von Juni bis Mitte Oktober möglichst viele Radkilometer – für den Klimaschutz und ihre Kommune. Schulen, Vereine, Organisationen, Unternehmen, BürgerInnen können eigene Teams bilden. Ziele der Aktion sind, für die Nutzung des Fahrrads im Alltag zu sensibilisieren und die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung verstärkt in die kommunalen Parlamente einzubringen.
Die Veranstaltung mit Siegerehrung und Vorträge findet im Haus der Generationen, Grote Gert 50, 47495 Rheinberg statt.
Erfahren Sie mehr zu dieser Veranstaltung.
Meldung erstellt am: 2.11.2011
Feierliche Preisverleihung am 5. November in Saarbrücken
Die Woche der Sonne gratuliert der Agentur für Erneuerbare Energien sehr herzlich zu der Auszeichnung "Deutscher Solarpreis 2011". Das Projekt "Kommunal Erneuerbar" erhält in der Kategorie "Medien" den Preis für die Unterstützung der Energiewende, insbesondere auf kommunaler Ebene. Der Preis wird von der Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR e.V. verliehen.
Lesen Sie auch die offizielle Pressemitteilung dazu.
Meldung erstellt am: 26.10.2011
Neue Studie "Marktakteure Erneuerbare-Energie-Anlagen in der Stromerzeugung"
Vor allem Privatleute investieren in Erneuerbare Energien. Laut einer aktuellen Studie befanden sich im Jahr 2010 mehr als 50 Prozent der in Deutschland installierten Anlagen zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen im Besitz von Privatpersonen und Landwirten. Im Bereich der Photovoltaik lag der Anteil der privaten Eigentümer bei mehr als 40 Prozent der zugebauten Leistung. Eine eher untergeordnete Rolle für den Ausbau der Erneuerbaren Energien spielten demnach bislang die großen Energieversorger. Die Studie wurde vom Kölner Klaus Novy-Institut (KNi) in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut trend:research erstellt.
Hier gelangen Sie zur Studie.
Meldung erstellt am: 19.10.2011
Verbraucherumlage für Solarstrom stabil
Mit der EEG-Umlage fördern alle Stromkunden anteilig den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien. Der BSW-Solar wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Aufwendungen für Solarstrom in den vergangenen Jahren durch stark verringerte Erzeugungskosten und deutlich reduzierte Fördersätze stark gesunken sind.
Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema
Meldung erstellt am: 18.10.2011
Konferenz am 8. und 9.November in Erfurt
Im Mittelpunkt der "Bauhaus.SOLAR" steht die Verbindung zwischen technischer Innovation und baulicher Ästhetik. In einer parallel stattfindenden Ausstellung werden konkrete Umsetzungsmöglichkeiten solaren Bauens gezeigt.
Im Rahmen der Veranstaltung wird zum zweiten Mal der „Bauhaus.SOLAR AWARD“ an junge Architekten und Designer verliehen, die sich in ihren Entwürfen auf innovative Weise mit nachhaltigen Energiekonzepten auseinander gesetzt haben. Der mit 15.000 Euro dotierte Nachwuchspreis wurde gestiftet vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar), der European Photovoltaic Industry Association (EPIA), dem SolarInput e.V. und Solarvalley Mitteldeutschland e.V.
Weitere Informationen finden Sie unter www.bauhaus-solar.de
Meldung erstellt am: 07.10.2011
Gesellschaftliche Herausfordungen beim Ausbau der EE
NIMBY steht für "Not in my backyard". Der Verein zur Förderung politischen Handelns e.V. greift das Thema auf und bezieht es auf die anstehenden Infrastrukturprojekte im Zusammenhang mit der Energiewende. Zwischen dem 21. und 23. Oktober widmet der Verein dem Thema eine Summer School.
Hier gelangen Sie zur Website, inklusive Anmeldeformular.
Meldung erstellt am: 04.10.2011
Abstimmung bis 17. Oktober 2011
Es geht darum in jeder der 4 Kategorien jeweils eine Stimme abzugeben und mit zu entscheiden, welche der nominierten Kandidaten den Utopia-Award 2011 erhalten soll.
Unter folgendem Link erfahren Sie mehr und gelangen direkt zur Abstimmung!
Meldung erstellt am: 30.09.2011
Bedeutung der Solarenergie am Energiemix
Im August dieses Jahres ging der bis dato größte Solarpark mit 70 Megawatt Leistung ans Netz. Auf dem ehemaligen Tagebaugebiet Meuro bei Senftenberg wurde jetzt ein größerer Solarpark (78 Megawatt) errichtet, der Ende September angeschlossen wurde. Auf dem alten Militärflughafen in Finowfurt wird außerdem bald die Arbeit an einem 84,5 Megawatt Solarpark beendet. Das Land besitzt damit insgesamt einen Solarpark von 788 Megawatt. Knackpunkt für den weiteren Ausbau sind die Stromnetze.
War Brandenburg in Vergangenheit vor allem für Energie aus Braunkohle bekannt, verpasst sich das Land nun einen frischen und grünen Energie-Anstrich.
Lesen Sie den vollständigen Artikel.
Meldung erstellt am: 30.09.2011
IAA präsentiert schickes Solar-Carport
Auf der 64. Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt wurden in diesem Jahr Erneuerbare Energien großgeschrieben. Unter dem Motto:"Zukunft serienmäßig“ wurden viele Ideen und Lösungen für Elektroautos vorgestellt, auch aus der Solarbranche. Besonderer Blickfang war ein Solarcarport der Firma SUNOVATION GmbH in Kooperation mit Evonik. Dieser Carport biete die Möglichkeit, durch integrierte Photovoltaikmodule mit einer Leistung von rund einem Kilowatt(kWp), das Elektroauto mit Solarstrom zu versorgen.
Damit ist das Aufladen des Autos umweltschonend und kostengünstig gesichert. Doch nicht nur die Technik beeindruckt die Besucher, insbesondere auch die Optik rundet den Gesamteindruck des Carports ab. Durch die Umsetzung dieser Idee wurde ein weiterer Grundstein für die Verknüpfung von Solarenergie und Elektromobilität gelegt.
Hier gelangen Sie zu dem vollständigen Artikel.
Meldung erstellt am: 30.09.2011
Qualifizierte Beratung lohnt sich
Eine Solarheizung spart kosten und senkt den Energieverbrauch in Privathaushalten signifikant. 10 Expertentipps, die der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zusammen gestellt hat, helfen Ihnen dabei eine unabhängige und qualifizierte Beratung zu finden.
Die 10 Tipps sind hier aufgelistet und erklärt.
Meldung erstellt am: 19.09.2011
Die kommunalen Energieversorger spielen bei der Energiewende eine wichtige Rolle
Eine Umfrage des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) ergab, dass die Stadtwerke sich zukünftig zunehmend auf die Erneuerbaren Energien sowie auf die Kraft-Wärme-Kopplung konzentrieren wollen...
Lesen Sie mehr dazu auf den Sonnenseiten...
Meldung erstellt am: 14.09.2011
Hersteller weißer Ware präsentieren Neuheiten auf der IFA-Berlin
Dass eine Solarwärmeanlage die Energiekosten und den Primärenergie-Verbrauch im Haushalt signifikant senken kann, ist vielen Menschen bereits bekannt. Das Trocknen der Wäsche mittels solarer Wärmeversorgung ist dagegen eine interessante Innovation im Bereich der Haushaltsgerätetechnik. Miele hat gemeinsam mit dem Solarheizsystemhersteller Solvis den weltweit ersten solarbeheizten Wäschetrockner präsentiert.
Die IFA Anfang September 2011 in Berlin hat viele Produktneuheiten von Herstellern sogenannter weißer Waren (Haushaltsgeräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen, etc.) präsentiert, die auf Energieeinsparungen, die Einbindung von intelligenter Stromnutzung und die Verwendung Erneuerbarer Energien setzen.
Auf der sonnenseite.com können Sie mehr dazu erfahren oder in der Berliner Zeitung, Ausgabe 3. / 4. September 2011.
Meldung erstellt am: 6.09.2011
Die Woche der Sonne unterstützt die weltweite Energiewende
Erneuerbare Energien sind von entscheidender Bedeutung, um die Welt auf einen sichereren, zuverlässigeren und nachhaltigeren Energiepfad zu führen. Das Potenzial ist zweifellos immens, aber wie schnell ihr Anteil bei der Deckung des globalen Energiebedarfs wächst, hängt auch von staatlichen Unterstützungsmassnahmen ab. Diese werden entscheidend dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit von erneuerbaren Energieträgern zu erhöhen und technologische Weiterentwicklung zu fördern.
Durch das bundesweite Engagement der Akteure der Woche der Sonne wird die Aufmerksamkeit auf die Solarenergie gelenkt und somit ein entscheidener Beitrag zur Energiewende insgesamt geleistet.
Lesen Sie mehr zum offiziellen Text der UNO.
Meldung erstellt am: 31.08.2011
Stromerzeugung aus EE-Anlagen bei 20,8 Prozent
Dass die Energiewende in Deutschland Realität ist, zeigen die aktuellen Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Ein Anteil von 20,8 Prozent an der Stromerzeugung wird demanch bereits durch EE-Anlagen erbracht: Spitzenreiter ist die Stromerzeugung aus Windenergie (7,5 Prozent), gefolgt von Biomasse (5,6 Prozent), Photovoltaik (3,5 Prozent) sowie Strom aus Wasserkraft mit 3,3 Prozent.
Lesen Sie zum Beispiel hier weiter.
Auch der Bundesumweltminister äußerte sich am Dienstag, 30.8., sehr positiv zu dieser Entwicklung: http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/47718/5466/
Meldung erstellt am: 26.08.2011
Größte Solaranlage Deutschlands fertiggestellt
In Brandenburg wird der größte deutsche Solarpark ans Netz geschaltet. Die komplette Inbetriebnahme der 70 MW starken Photovoltaik-Anlage im alten Braunkohletagebau Meuro soll Ende August abgeschlossen sein, sagte eine Sprecherin des Generalunternehmers GP Joule. Die Firmen Unlimited Energy und Luxcara investierten den Angaben zufolge 140 Millionen Euro in das Projekt. Mit der dort pro Jahr erzeugten Strommenge können 17.500 Haushalte versorgt werden. Jährlich würden somit 52 Tonnen CO2 eingespart.
Quelle: Handelsblatt (vom 24.08.2011)
Meldung erstellt am: 26.08.2011
100% Wärme von der Sonne
Die fossilen Energieträger sind endlich und werden immer teurer. Daher ist es notwendig, Gebäudekonzepte zu entwickeln und zu verwirklichen die ohne fossile Energien auskommen. Das wird in einem neuen, 33 Wohnungen umfassenden Gebäude in Münster erreicht.
Mit einer 350 m² großen Solarthermieanlage und einem 50.000 Liter fassenden Speicher werden 80% des Gesamtwärmebedarfs gedeckt. Der Speicher ist mit einer Vakuumdämmung versehen, die die Wärmeverluste auf ca. 1/10 des Üblichen reduziert. Die 20 % des Gesamtwärmebedarfs, die nicht durch die Solarthermieanlage gedeckt werden, liefern 3 Wärmepumpen. Um rechnerisch auf 100 % solare Deckung zu kommen, wurde noch ein 12 kWp Photovoltaikanlage gebaut, so dass mittels PV über das Jahr gesehen so viel Strom erzeugt wird, wie die Wärmepumpen benötigen.
Klicken sie hier um mehr darüber zu erfahren.
Meldung erstellt am: 25.08.2011
Reden Sie mit: Online oder auf Veranstaltungen in Ihrer Nähe
Wo liegen die Herausforderungen für das Gelingen der Energiewende in Deutschland? Wie muss der Umbau der Energieversorgung technologisch gestaltet werden? Welchen Beitrag können und wollen die Bürgerinnen und Bürger dazu leisten? Um Fragen wie diese geht es bei dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierten Bürgerdialog Energietechnologien für die Zukunft.
Meldung erstellt am: 11.08.2011
Umstieg auf Solarwärme bietet Verbrauchern Ausweg aus der Heizkosten-Falle
Auf die Verbraucher kommen neue Kosten zu. Über 100 Gasversorger haben für August und September Gaspreiserhöhungen von bis zu 29 Prozent angekündigt. Die Gasrechnung für einen Vierpersonen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden steigt damit um etwa 145 Euro pro Jahr. Auch der Ölpreis lag im Juli bereits bei über 80 Euro pro 100 Liter, im Winter ziehen die Preise erfahrungsgemäß noch einmal kräftig an.
Beliebter Ausweg aus der Heizkostenfalle sind Solarwärme-Anlagen. Bis heute wurden bereits 1,5 Millionen Sonnenheizungen auf deutschen Dächern installiert.
Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung.
Meldung erstellt am: 05.08.2011
Solarstrom: 2013 günstiger als Haushaltsstrom
Die Kosten von Solarstrom sinken rapide. Allein in den vergangenen fünf Jahren haben sie sich mehr als halbiert. Bereits 2013 wird der in Deutschland auf dem eigenen Hausdach produzierte Solarstrom günstiger sein als die meisten Haushaltsstromtarife der Energieversorger. Dies ergeben Berechnungen der Beratungsunternehmen Roland Berger und Prognos. Nach Überzeugung vieler Energieexperten besitzt die Photovoltaik das Potenzial, zu einer der günstigsten Energie-Erzeugungsformen überhaupt zu werden. Schon 2014 erreicht Solarstrom aus großen Solarstromanlagen das Förderniveau von Windkraftanlagen auf dem Meer (Offshore). Im Jahr 2017 könnten neue Solarstromanlagen auf Gebäuden mit einem hohen Anteil selbstverbrauchten Solarstroms in Deutschland komplett ohne finanzielle Förderung rentabel betrieben werden."Technologischer Fortschritt und Massenfertigung machen Solarenergie zum Preisbrecher und unverzichtbaren Bestandteil der Energiewende", sagte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) heute in Berlin. "Je stärker der Photovoltaik-Weltmarkt in den nächsten Jahren wächst, desto schneller wird Solarstrom wettbewerbsfähig." Bis 2020 wird sich der Absatz von Solarmodulen nach Einschätzung des BSW-Solar mindestens verdreifachen.
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Meldung erstellt am: 27.07.2011
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) weist aktuell genannte Kosten zurück
„Das Sommerloch scheint die Kritiker einer Energiewende anzuspornen, immer neue Horrorzahlen über die vermeintlichen Kosten einer nachhaltigen Energieversorgung in den Ring zu werfen – frei nach dem Motto: ‚Wer bietet mehr?’. Mit einer seriösen Betrachtung und Bewertung von Kosten und Nutzen der Energiewende hat das allerdings nichts zu tun“, kritisiert BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann.
Allein im Jahr 2010 haben die Erneuerbaren Energien nach Berechnungen renommierter Forschungsinstitute im Auftrag des Bundesumweltministeriums insgesamt Umweltschäden in einer Höhe von 8,4 Milliarden Euro vermieden. Dazu kommt eine hohe Wertschöpfung für eine Vielzahl inländischer Unternehmen, die im Sektor der Erneuerbaren Energien inzwischen rund 370.000 Arbeitsplätze stellen. Zudem wurden im vergangenen Jahr Energieimporte im Wert von insgesamt 7,4 Mrd. Euro durch heimische Erneuerbare ersetzt.
„Es ist mehr als fragwürdig, wenn angesichts notwendiger Investitionen in eine dauerhaft verfügbare und bezahlbare Energieversorgung Untergangsgesänge für die deutsche Industrie angestimmt werden. Gerade stromintensive Unternehmen profitieren schon heute von niedrigeren Börsenstrompreisen durch die Erneuerbaren. Im letzten Jahr betrug dieser Effekt immerhin rund drei Milliarden Euro“, hält Klusmann fest. Hinzu komme, dass mit dem neuen EEG ab kommendem Jahr sogar noch weitere Unternehmen teilweise von der EEG-Umlage befreit würden.
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Meldung erstellt am: 21.07.2011
Institutsgründung im Bereich Energieforschung
Die Fachhochschule Gelsenkirchen hat ihre Forschungsarbeiten zum Thema Energie gebündelt und unter das Dach eines neuen Instituts gestellt. Vier Themenfelder will sich das Institut vornehmen: Die Arbeitsgruppe „Regenerative Energie“ wird sich unter anderem der Energiespeicherung, der energetischen Biomassenutzung und der Brennstoffzelle annehmen. Eine weitere Gruppe widmet sich der Energieumwandlung, im Themenfeld der Energienutzung sollen
die Elektromobilität, die Energielogistik und der Umgang mit
Energie in Gebäuden erforscht werden. Doch nicht nur Naturwissenschaft und Technik sind die Arbeitsfelder des Westfälischen Energieinstituts. Eine vierte Arbeitsgruppe kümmert sich um Energiewirtschaft und Energiepolitik. „Damit deckt das neue Institut im Bereich Energie sowohl technische Themen ab als
auch ökologische Gesichtspunkte, die Versorgungssicherheit und die Wirtschaftlichkeit der Energienutzung“, beschreibt Prof. Dr. Michael Brodmann, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung, das Handlungsspektrum.
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Meldung erstellt am: 18.07.2011
Bewerbungen für lokale Finanzhilfe ELENA ab geringerem Investitionsvolumen möglich
Kleine und mittlere Kommunen, regionale Gebietskörperschaften sowie Energiedienstleister dürfen sich demnächst auch einzeln für eine EU-Förderung bewerben: Konnte die im Programm „Intelligente Energie Europa II“ zur Verfügung gestellte lokale Finanzhilfe ELENA (European Local ENergy Assistance) bisher nur Projekten mit einem Investitionsvolumen über 50 Millionen Euro gewährt werden, soll es die Zuschüsse nun auch unterhalb dieses Betrages geben. Investitionen sind beispielsweise für den Einsatz erneuerbarer Energien in Gebäuden oder für den Ausbau von Fernwärmeprojekten auf Basis Erneuerbarer Energien denkbar.
Lesen Sie die vollständige Meldung.
Meldung erstellt am: 18.07.2011
Die Welt muss sich fortbewegen von fossilen Energien. Dementsprechend steht der diesjährige Klima-Aktionstag am 24. September unter dem Motto „Moving Planet“. Weltweit wird an diesem Tag mehr Bewegung im Kampf gegen den Klimawandel gefordert. Alle, die am 24. September eine Aktion zum Thema Klimawandel starten möchten, können sich auf der Aktionsseite der Klima-Allianz anmelden.
Je mehr Menschen quer durch Deutschland am 24. September das Thema Klimaschutz in die Öffentlichkeit bringen, desto stärker wird der Druck auf die Politik. Denn nur zwei Monate später versammelt sich die Weltgemeinschaft der Staaten unter dem Dach der UN im südafrikanischen Durban, um weiter über gemeinsame Vereinbarungen zum globalen Klimaschutz zu beraten
Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier: http://www.klima-bewegen.de/
Jetzt informieren und mitmachen!
Meldung erstellt am: 08.07.2011
Vertreter aus den Bereichen Solarwirtschaft, Bildung und Nachhaltige Entwicklung haben den Verein "Solarenergie macht Schule e.V." gegründet. Ziel des Vereins ist laut der Vereinsvorsitzenden Antje Göppel, "SchülerInnen über ihre Bildungseinrichtungen an Erneuerbare Energien, insbesondere Photovoltaik, heranzuführen und diese deutschlandweit zu vernetzen sowie Ausbildungs-, Studien- und Berufsmöglichkeiten in der Branche aufzuzeigen."
Im Rahmen des Vereins rufen die Akteure zu einem jährlichen bundesweiten Schulwettbewerb „Aktivste Solarschule Deutschlands“ auf. Durch die Teilnahme bundesweiter Schulen sollen die teilnehmenden Solarschulen vernetzt und bei den eigenen Aktionen unterstützt werden. Als krönender Abschluss des jährlichen Wettbewerbs werden die Gewinner zu einer großen Preisverleihung nach München zur weltgrößten Branchenmesse Intersolar eingeladen.
Mehr Informationen zum Verein finden Sie im Internet unter www.solarenergie-macht-schule.de
Meldung erstellt am: 4.07.2011
Solarbranche begrüßt Atomausstieg, sieht jedoch Mängel bei der Energiewende
Der Beschluss des Bundestages zum Atomausstieg wird vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) begrüßt. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die stärkere Nutzung der Solarenergie blieben jedoch insbesondere im Wärmesektor hinter den Erfordernissen zurück.
Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar zu den jüngsten Gesetzesbeschlüssen: „Mit dem beschleunigten Atomausstieg fällt eine große Hürde der Energiewende. Dieser Beschluss ist international wegweisend.“ Die Rücknahme der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke, das Festhalten am grundsätzlichen Fördermechanismus der Photovoltaik und baurechtliche Klarstellungen stabilisieren die Investitionsbedingungen für die Solarstrombranche, so Körnig.
Die Politik habe sichergestellt, dass der Anteil der Solarenergie an der Stromversorgung Deutschlands von derzeit rund drei Prozent bis zum Jahr 2020 ohne eine wesentliche Zusatzbelastung der Strompreise mindestens verdreifacht werden könne. Das Tempo der Rückführung der Solarstromförderung bleibe nach Einschätzung des BSW-Solar allerdings überaus ambitioniert. Jährlich werde die finanzielle Förderung für die Errichtung neuer Solarstromanlagen - je nach Wachstum des Photovoltaikmarktes - um bis zu 24 Prozent reduziert.
Die Einführung steuerlicher Abschreibungsmöglichkeiten bei der Gebäudesanierung sei vom Ansatz her richtig. Sie greife allerdings viel zu kurz, da der überwiegende Teil möglicher energetischer Modernisierungsanlässe nicht in ihren Genuss komme. Körnig: „Es ist für uns nicht nachvollziehbar, warum der Einbau von Solarheizungen nur dann steuerabzugsfähig wird, wenn zeitgleich eine Vielzahl anderer Sanierungsmaßnahmen erfolgt. Dies geht an der Realität vorbei.“
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung des BSW-Solar.
Meldung erstellt am: 29.06.2011
Koalition will auf feste Mengenbegrenzung und zusätzliche Fördereinschnitte bei der Photovoltaik verzichten – Förderung sinkt um jährlich bis zu 24 Prozent
Weitere Einschnitte bei der Solarstromförderung soll es vorerst nicht geben. Darauf verständigten sich am späten gestrigen Abend die Koalitionsfraktionen. Sie folgten damit einer einstimmigen Empfehlung des Bundesrates vom 17.6.2011. Aufgrund der bereits bestehenden ambitionierten und an der Höhe des Marktwachstums orientierten gesetzlichen Regelung zur jährlichen Rückführung der Solarstromförderung soll auf weitere Einschnitte bei der Förderung neuer Solarstromanlagen verzichtet werden.
Derzeit beträgt die Solarstromvergütung je nach Größe und Bauart der Solaranlage 21 bis knapp 29 Cent je Kilowattstunde. Die Solarförderung wurde in den letzten zweieinhalb Jahren bereits um 40 bis 50 Prozent reduziert und soll – orientiert an der Größe des Marktwachstums – in den Folgejahren um weitere maximal 24 Prozentpunkte im Jahr zurückgefahren werden. Die Koalition hält darüber hinaus an den bestehenden Förderanreizen zum Eigenverbrauch selbst erzeugten Solarstroms fest.
Die gesamte Pressemitteilung des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 16.06.2011
Parlamentarische Staatssekretärin Katherina Reiche (BMU) zu aktuellem Stand der Solarförderung in der Financial Times Deutschland
Die angekündigte Kürzung der Solarförderung zum 1. Juli fällt aus. Grund dafür ist, dass von März bis Mai weniger Solaranlagen neu gebaut und gemeldet wurden. "Es sind nur 700 MW installiert worden", sagte Umweltstaatssekretärin Katherina Reiche (CDU). Hochgerechnet auf das Jahr wären das 2800 MW und damit weniger als der Zielwert der Regierung von 3500 MW Ausbau pro Jahr. "Daher wird es im Juli keine Absenkung der Vergütung geben", sagte Reiche.
Meldung erstellt am: 14.06.2011
Ausstellung "Unser Haus spart Energie – gewusst wie" klärt Haubesitzer auf
Drei Viertel der 15 Millionen Wohngebäude in Deutschland sind älter als 30 Jahre. Ein Großteil davon ist noch nicht saniert und weist erhebliche Energiesparmöglichkeiten auf – ein enormes Potential für den Klimaschutz und für die lokale Wirtschaft.
Um ein Angebot für die energetische Sanierung verstehen und annehmen zu können, müssen Gebäudebesitzer über ein ausreichendes Grundwissen verfügen. Doch kaum ein Hauseigentümer kennt die konkreten Möglichkeiten der energetischen Sanierung seines Hauses oder die vielfältigen neuen Technologien zur Wärmeerzeugung. Die Sanierungspotentiale bleiben großteils ungenutzt.
Deutschland kann seine Klimaschutzziele nur erfüllen, wenn der große Bestand an Gebäuden saniert und der Einsatz Erneuerbarer Energien ausgebaut wird. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Wanderausstellung "Unser Haus spart Energie – gewusst wie" bietet alle wichtigen Informationen über energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie den Einsatz Erneuerbarer Energien. Die Ausstellung motiviert und vernetzt interessierte Gebäudebesitzer, Planer und Anbieter und weckt somit die Potentiale für sinnvolle Investitionen.
Die zur Ausleihe angebotene Ausstellung wird in der Regel in Handwerks-, Technologieoder Bildungszentren, auf Fachmessen, in Rathäusern, Volkshochschulen oder auch in Sparkassen und Banken gezeigt.
Erfahren Sie mehr unter: www.unser-haus-spart-energie.de oder auf der Seite des Bundesverband Regionalbewegung e.V. www.regionalbewegung.de
Meldung erstellt am: 10.06.2011
Atomausstieg: EU sieht Klimaziele nicht in Gefahr
Die EU kann ihre Klimaziele nach Ansicht der Brüsseler Kommission auch erreichen, wenn Deutschland aus der Atomkraft aussteigt. "Unser Vorhaben, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um 20 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990 zu senken, sehe ich durch den Ausstieg nicht in Gefahr", sagte Klimakommissarin Connie Hedegaard. Das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Energiewendegesetz erscheine den ihr vorliegenden Fakten zufolge recht ausgewogen. Es sehe die deutliche Stärkung der EE bei gleichzeitiger Förderung von Energiesparmaßnahmen vor. "Deutschland bekennt sich klar zu seinen CO2-Verpflichtungen, das ist ein gutes Signal", sagte Hedegaard. Der eingeschlagene Weg mache Deutschland zu einem interessanten Markt für EE.
Vor dem aktuellen Hintergrund spricht sich die Klimakommissarin für eine finanzielle Stärkung von Forschung und Entwicklung im Bereich der EE im EU-Finanzrahmen 2014 bis 2020 aus. Die Verhandlungen über die Höhe und die Verteilung der Gelder laufen derzeit an. Eine Priorität des Wachstumsprogramms "Europa 2020" betrifft Nachhaltigkeit und Klimaschutz. "Dabei spielen erneuerbare Energien eine große Rolle", sagte Hedegaard.
Quelle: Handelsblatt 09.06.2011, S.21, Autor: Thomas Ludwig
Meldung erstellt am: 03.06.2011
Offener Brief: Atomausstieg mit Ausbaubremse für Solarstrom nicht möglich
Die Solarbranche appelliert in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin: Absenkung der Solarstromförderung nicht noch weiter beschleunigen / Deutschlands Technologieführerschaft und zehntausende Arbeitsplätze in Gefahr
Die deutsche Solarbranche hat in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eindringlich appelliert, weitere Kürzungen der Solarstromförderung zu verhindern. "Erst im März hatte die Regierung neue Kürzungen von bis zu 24 Prozent pro Jahr beim Solarstrom beschlossen", heißt es in dem Schreiben. "Es besteht kein Spielraum mehr für eine weitere - vom Marktwachstum abgekoppelte - Zusatzdegression in Höhe von sechs Prozent, wie sie im aktuellen Gesetzesentwurf vorgesehen ist." Die Solarwirtschaft benötige jetzt Verlässlichkeit, um ihren unverzichtbaren Beitrag zur Energiewende leisten und ihre Technologieführerschaft im internationalen Wettbewerb verteidigen zu können. In den letzten zweieinhalb Jahren wurde die Solarstromförderung bereits in fünf Schritten um 40 Prozent reduziert.
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Meldung erstellt am: 01.06.2011
Im Rahmen des BMU-Projektes LIMA werden Dünnschichtmodule effizienter
Durch ein verbessertes Lichtmanagement in Silizium-Dünnschichtsolarzellen, entwickelt innerhalb des BMU-Projekts LIMA, konnten erste industriell hergestellte Module aus produktionstauglichen Anlagen für fünf Quadratmeter Fläche mit einem Wirkungsgrad von 10,6 % erzielt werden. Das ist ein neuer Rekord für derartige mikromorphe Zellkonzepte, deren Halbleiter aus einer Schicht amorphem und einer Schicht kristallinem Silizium (a-Si/µc-Si) bestehen. Mit einer neuen Methode konnten die Projektpartner unter Koordination des Instituts für Energieforschung - Photovoltaik am Forschungszentrum Jülich (FZJ) den Lichtlaufweg durch das Silizium um mehr als das 16-fache verlängern. Dadurch wird das einfallende Licht effektiver ausgenutzt als bisher. Dazu optimierten die Wissenschaftler ein Verfahren, mit dem der elektrische Frontkontakt aus Zinkoxid, der flächendeckend auf der Vorderseite der Siliziumsolarzelle angebracht ist, aufgeraut wird und das Licht streut.
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Meldung erstellt am: 28.05.2011
Forscher der TU München entwickeln kostengünstige Stromspeicher für erneuerbare Energien.
Eine neue Generation von Litium-Batterien könnte bald den Strom der heimischen Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach speichern und so Hausbesitzer zu autarken Stromerzeugern machen. Elektrochemiker und Elektroingenieure der TU München entwickeln Akkus aus Litiumtitanat und Litiumeisenphosphat, die extrem lange haltbar und damit kostengünstig sein werden.
Das Projekt wird von der Stiftung Nagelschneider gefördert und auf der Messe Intersolar Europe 2011 in München vom 8. - 10. Juni präsentiert (Halle B3, Stand 230 der Bayern Innovativ GmbH)
Der Umstieg auf erneuerbare Energien wird unsere Stromnetze völlig verändern. Denn Strom aus Wind und Sonne ist nicht immer gleichmäßig verfügbar und kann nicht immer dort gewonnen werden, wo er gebraucht wird. Zum einen muss daher unser Stromnetz von einem Verteilernetz zu einem europäische konzipiertem Transportnetz umgebaut werden.
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Meldung erstellt am: 25.05.2011
First Solar stiftet Solaranlage für Wettbewerb „Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010“
Freiburg im Breisgau ist die amtierende „Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010“ – in dem von der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) initiierten Wettbewerb setzte sich Freiburg Ende letzten Jahres gegen 72 Mitbewerber durch. Der Preis für die Kommune mit den aktivsten lokalen Klimaschutzbemühungen ist eine von First Solar gestiftete Photovoltaikanlage, die jetzt installiert wurde.
Die Anlage wurde auf dem Dach des Bürgerhauses Seepark errichtet und wird am Dienstag, den 31. Mai eingeweiht. Dem Festakt beiwohnen wird der Oberbürgermeister der Stadt Frei-burg Dieter Salomon, der Bundesgeschäftsführer der DUH, Rainer Baake, sowie der Geschäftsführer der First Solar GmbH, Stephan Hansen.
Die Erlöse aus der Sonnenenergie kommen direkt den Klimaschutz-Ideen der Freiburger Bürgerinnen und Bürger zu Gute. Die Stadt wird zukünftig regelmäßig den lokalen Umweltpreis „Climate First – Vorfahrt für den Klimaschutz“ vergeben und damit Ideen und Projekte aus der Bürgerschaft unterstützen.
Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen, zusammen mit Repräsentanten der Stadt, der DUH und von First Solar am 31. Mai um 11:30 Uhr die Einweihung der Anlage zu feiern. Dieser Termin wir auch Gelegenheit bieten, sich über die kommunalen Möglichkeiten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien auszutauschen.
Rückfragen: Robert Spreter, Deutsche Umwelthilfe e.V.
Meldung erstellt am: 23.05.2011
GfK-Druckspeicher läutet neue Generation bei Wärmespeichern ein.
20 bis 30 Prozent der benötigten Energie für Heizung und Warmwasser lassen sich heute in einem normalen Einfamilienhaus durch eine Solarthermie-Kombianlage decken. Vielen potenziellen Kunden ist das nicht genug, sie wollen eine echte Alternative zu Gas und Öl. Gerhard Stryi-Hipp, Leiter der Gruppe Thermische Kollektoren und Anwendungen am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, sieht daher eine besondere Herausforderung für Solarthermie-Anbieter darin, den solaren Deckungsgrad ihrer Systeme zu erhöhen. Dabei kommt den Wärmespeichern als Puffer zwischen Energieangebot und Energiebedarf besondere Bedeutung zu.
Kunststoffspeicher bieten gegenüber Stahl viele Vorteile: Sie sind deutlich leichter, rosten nicht und haben eine längere Lebensdauer. "Die Heizungsbauer sind mit Stahl groß geworden und sie sind mit Drucksystemen groß geworden", nennt Thomas Eckert, Bereichsleiter Thermische Energiespeicher bei der Haase GFK-Technik GmbH Gründe dafür, dass sich die drucklosen GfK-Speicher in den vergangenen Jahren dennoch nicht durchsetzen konnten.
Lesen Sie die vollständige Meldung.
Meldung erstellt am: 18.05.2011
Kritik vom Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE)
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die Ausbauziele der Bundesregierung für Erneuerbare Energien, die mit dem jüngsten Entwurf des Erneuerbare- Energien-Gesetzes bekannt geworden sind. „Anstatt ambitionierte Ziele für eine beschleunigte Energiewende zu formulieren, hält die Regierungskoalition an uralten, längst überholten Ausbaupfaden fest. Damit verhindert sie jenen schnelleren Umbau unserer Energieversorgung, den sie nach den tragischen Ereignissen von Fukushima zugesagt hat“, kritisiert BEE-Präsident Dietmar Schütz. „Man kommt nicht umhin, die viel beschworene Stärkung der Erneuerbaren als reine Lippenbekenntnisse zu werten.“
Mehr noch: Mit der Entscheidung, das so genannte Ökostromprivileg weiter einzuschränken und parallel eine optionale Marktprämie einzuführen, erschwert die schwarz-gelbe Koalition nicht nur eine kostengünstige Marktintegration für Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen. Sie entzieht mit dieser Entscheidung vor allem kleinen und mittleren Unternehmen, die Ökostrom vertreiben, die wirtschaftliche Grundlage.
Meldung erstellt am: 18.05.2011
BMU und BMBF starten neue F&E-Initiative
Die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie, für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie für Bildung und Forschung haben eine gemeinsame Initiative zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet von Energiespeichertechnologien gestartet. Die Förderbekanntmachung wurde jetzt im Bundesanzeiger veröffentlicht. Projektskizzen können ab sofort eingereicht werden.
Hintergrund der Förderinitiative ist das Ziel, den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland zu beschleunigen und die Energiesysteme für einen Hauptanteil Erneuerbarer Energien zu optimieren. Der zu erwartende Strombedarf in Deutschland soll im Jahr 2050 zu 80 Prozent aus regenerativen Quellen gedeckt werden. Vom Ausgleich kurzfristiger Fluktuationen bis hin zur Langfristspeicherung über mehrere Monate hinweg gilt es, das Stromangebot jederzeit in Einklang mit der Stromnachfrage zu bringen. Mittel- bis langfristig ist daher neben intelligentem Lastmanagement und neuen Netzstrukturen der verstärkte Einsatz von Speichern wichtig, um die Versorgungssicherheit und Zuverlässigkeit der elektrischen Energieversorgung auch künftig zu gewährleisten.
Für die „Förderinitiative Energiespeicher“ stellen die drei Ressorts in einer ersten Phase bis 2014 insgesamt bis zu 200 Millionen Euro bereit und werden durch ein gemeinsames Programmmanagement eine zielorientierte und effiziente Förderung sicherstellen.
Lesen Sie die gemeinsame Pressemitteilung von BMBF und BMWi unter folgendem Link.
Meldung erstellt am: 18.05.2011
"Solar Impulse" bewältigt ersten internationalen Solarflug
Das mit Solarenergie angetriebene Flugzeug Solar Impulse HB-SIA hat einen erfolgreichen Testflug absolviert. Nach einer Flugdauer von 12 Stunden und 59 Minuten Flugdauer ist landete der Flieger am 17. Mai 2011 am Flughafen Brüssel. Das Solarflugzeug von Bertrand Piccard und André Borschberg soll die nächsten Kapitel in der Geschichte der Luftfahrt mit Solarenergie schreiben. Auf dem Weg zur Weltumrundung ohne Treibstoff und Schadstoffe soll Solar Impulse nach dem Willen der Entwickler seinen Beitrag zur Forschung und Innovation im Dienste der erneuerbaren Energien leisten. Zudem soll die Bedeutung der neuen Technologien für eine nachhaltige Entwicklung aufzeigt werden.
Lesen Sie den Artikel in der Berliner Zeitung vom 14./.15. Mai 2011.
Meldung erstellt am: 18.05.2011
Förderung von Elektromobilität nur gemeinsam mit Erneuerbaren Energien
Das Klima-Bündnis, das in der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) mitarbeitet, fordert die Bundesregierung auf, die Förderung der Elektromobilität von Anfang an in einen Zusammenhang mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien zu stellen. "Es sollten nur Elektroautos gefördert werden, die selbständig den Ladevorgang starten oder beschleunigen können, wenn viel Strom ins Netz eingespeist wird, und die somit einen Beitrag zur Abflachung von Erzeugungsspitzen Erneuerbarer Energien leisten", kommentiert Dr. Dag Schulze, Leiter des Energiebereichs in der Europäischen Geschäftsstelle des Klima-Bündnis.
Geeignete Rahmenbedingungen zur Förderung der Elektromobilität hat das Klima-Bündnis in einer beschlossenen Resolution zusammengefasst.
Meldung erstellt am: 12.05.2011
Adäquate Haftpflichtprämien würden Atomstrom unwirtschaftlich machen
Die deutschen Kernkraftwerke sind um mehrere Größenordnungen unterversichert. Müssten die Betreiber ihre Anlagen adäquat gegen nukleare Katastrophenfälle absichern, würde der Preis für eine Kilowattstunde (kWh) Atomstrom je nach Versicherungsmodell auf bis zu 2,36 Euro steigen. Das entspräche dem Zehnfachen des durchschnittlichen Haushaltsstrompreises. Damit sind die Risiken, die aus dem Betrieb der AKW resultieren, in der Praxis nicht versicherbar.
Zu diesem Ergebnis kommt die Versicherungsforen Leipzig GmbH, die im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) erstmals angemessene Versicherungsprämien für Atomkraftwerke nach versicherungswissenschaftlichen Maßstäben berechnet hat.
Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung des BEE dazu.
Meldung erstellt am: 12.05.2011
Solarthermie-Experten kommen auf Otti-Symposium zusammen
Fragen zur Entwicklung, Errichtung und Erprobung eines Photovoltaik-Hybridkollektor-Systems, zu hocheffizienten Flachkollektoren, oder auch zur Bewertung und Optimierung von solarthermischen Anlagen diskutieren rund 450 Fachteilnehmer auf dem diesjährigen Otti-Symposium in Bad Staffelstein, darunter der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar), Architektur-, Planungs- und Ingenieurbüros; Systemanbieter und Komponentenhersteller, Energieberater, Stadtwerke, Behörden, Hochschulen und Universitäten. Zum inzwischen 21. Mal geht es vom 11. bis 13. Mai auf der führenden deutschen Anwendertagung um neue Entwicklungen in der Solarthermie.
Nach gemeinsamen Zahlen von Bundesverband Solarwirtschaft und Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. ist der Solarkollektorabsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,3 Prozent gestiegen. Geschäftslage, -klima und –erwartung haben seit Jahreswechsel deutlich angezogen, sodass die meisten Unternehmen ein sonniges 2011 erwarten.
„Vor dem Hintergrund eines gewaltigen Sanierungsstaus in deutschen Heizungskellern und weiter steigenden Energiepreisen muss der Umstieg auf Erneuerbare Energien insbesondere im Wärmesektor weiter angeheizt werden“, so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Neue Chancen für die Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen erhofft sich der Verband durch die Ereignisse in Fukushima, die die Notwendigkeit des zügigen Ausbaus Erneuerbarer Energien vor Augen führten.
Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung.
Meldung erstellt am: 04.05.2011
Anlagen zählen in der Woche der Sonne
Der 1. Juni (24 Uhr) ist der Stichtag für die laufende Saison der Solarbundesliga. Wer noch eine Stadt, Gemeinde oder einen Ortsteil anmelden will, sollte sich beeilen. Über 1650 Kommunen nehmen an diesem sportlichen Wettstreit um die höchste Dichte an Solarwärme- und Solarstromanlagen pro Einwohner bereits teil. Auch für die Aktualisierung der Daten von bereits aktiven Solarbundesliga-Kommunen empfiehlt sich die Woche der Sonne als lokaler Kommunikationsanlass. Erfahrungsgemäß wird die Liga in der Schlussphase noch kräftig durcheinander gewirbelt. Näheres unter www.solarbundesliga.de
Meldung erstellt am: 19.09.2011
Die Karriere der Sonnenenergie - eine Geschichte von Menschen mit Visionen und Fortschritten der Technik.
Der Durchbruch der Sonnenenergie war nur möglich, weil engagierte Bürger jahrzehntelang für ihn kämpften. Doch die Akteure hatten sehr unterschiedliche Ziele: Weltraumforscher brauchten Strom für ihre Satelliten, Politiker suchten Ersatz für das knapper werdende Erdöl, Bürger setzten sich ein für den Klimaschutz und Alternativen zur Atomkraft.
So wurden viele Menschen Teil einer großen Solargemeinschaft, jeder auf seine Weise – vom Garagen-Bastler bis zum Umweltverband, vom Wissenschaftler bis zum Architekten, vom Kommunalpolitiker bis zum mutigen Unternehmer.
Meldung erstellt am: 04.05.2011
Aus dem Newsletter des BMU zitiert...
Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU verpflichtet alle Mitgliedstaaten auch im Wärme- und Kältebereich zum weiteren Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien, wobei öffentliche Gebäude eine Vorbildrolle übernehmen sollen. Dies setzt die Novelle des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes nun ab 1. Mai 2011 in deutsches Recht um. Künftig muss nicht nur bei neuen, sondern auch bei bestehenden öffentlichen Gebäuden die Wärmeversorgung anteilig durch erneuerbare Energien erfolgen. Auch Gebäude, die nach dem 1. Mai von der öffentlichen Hand angemietet werden, sind betroffen. Mit bereits bestehenden Förderprogrammen bietet das BMU Kommunen gezielt finanzielle Unterstützung bei der Erfüllung ihrer Vorbildfunktion
Meldung erstellt am: 04.05.2011
Module aus ressourcenschonenden kristallinen Solarzellen
Auf mehreren Gebäuden der Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG in Berlin, Tegel-Süd, hat die Berliner Energieagentur (BEA) erstmals eine Photovoltaikanlage errichtet, deren Module aus besonders ressourcenschonenden Solarzellen bestehen. Maria Krautzberger, Staatssekretärin für Stadtentwicklung, hat die neue Anlage am 3. Mai im Vorfeld der bundesweit stattfindenden „Wocheder Sonne“ zusammen mit den Mitgliedern des GEWOBAG-Vorstands Hendrik Jellema und Markus Terboven, sowie dem BEA-Geschäftsführer Michael Geißler in Augenschein genommen. Hendrik Jellema kündigte bei diesem Ortstermin an, dass die aus der Vermietung des Daches an die BEA erzielten Einnahmen der ersten zwölf Monate an ein ökologisches Kinder- und Jugendprojekt gespendet werden. Die Auswahl dieses lokalen Kiezprojektes erfolgt gemeinsam mit dem örtlichen Mieterbeirat der GEWOBAG.
Die BEA hat auf drei Dächern in der Biedenkopferstraße insgesamt 443 Module des norwegischen Herstellers Innotech Solar installiert. Die Solaranlage hat eine Leistung von 102 KWp, liefert im Jahr 92 MWh Strom für das öffentliche Netz – das entspricht dem Jahresverbrauch von 30 Berliner Haushalten – und spart jährlich 61 Tonnen klimaschädlicher Kohlendioxidemissionen ein.
Lesen die vollständige Pressemitteilung hier.
Meldung erstellt am: 28.04.2011
Ab Mai werden Solarstromanlagen mit angepasster Überfrequenzabschaltung ausgeliefert
Stromnetz aufgrund von Erneuerbaren Energien berichtet und hier insbesondere Solarstrom aufgeführt. Dabei trägt Photovoltaik schon heute zur Netzstabilität bei. „Solarstrom leistet mit den Möglichkeiten intelligenter Regelungs-? und moderner Systemtechnik einen aktiven Beitrag zur Netzintegration. Dazu gehören die Bereitstellung von Blindleistung auf der einen und Maßnahmen zur Optimierung des Eigenverbrauchs sowie immer genauere Prognosemöglichkeiten auf der anderen Seite “, so Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V.
Jahrzehntelang haben die Betreiber der Stromnetze vorgeschrieben, dass Solarstromanlagen einheitlich bei einer Frequenz von 50,2 Hertz (Hz) abgeschaltet werden müssen. Mit einer von der Branche vorgeschlagenen Lösung wird dieses Problem jetzt entschärft, bis eine neue Norm in Kraft tritt. Mayer: „Wir haben schon seit Jahren darauf gedrängt, dass diese Regelung aufgehoben wird, da sie der Rolle von Solarstrom bei der Energieversorgung nicht gerecht wird. Diese von den Netzbetreibern festgelegte, starre Abschaltgrenze stammt aus einer Zeit, als sie der Photovoltaik nur einen vernachlässigbar geringen Anteil der Stromproduktion zugetraut haben.“ Inzwischen seien über 17,5 Gigawatt Solarstrom am deutschen Netz angeschlossen, Photovoltaik müsse daher aktiv in das Netzmanagement einbezogen werden.
Die vollständige Pressemitteilung des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW- Solar) finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 28.04.2011
Der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Energieversorgung der EU wurde verdoppelt
Zwischen 1999 und 2009 verzeichneten alle EU-Mitgliedstaaten ein Wachstum des Anteils EE bei der Energieversorgung. Die größten Anstiege gab es in Dänemark. Die Zahlen beziehen sich auf den Gesamtenergieverbrauch, also Treib- und Brennstoffe sowie Strom zusammen.
Während des letzten Jahrzehnts gab es Veränderungen im Energiemix des Bruttoinlandsenergieverbrauchs. Der Anteil der erneuerbaren Energien hat sich nahezu verdoppelt, von 5% am gesamten Bruttoinlandsenergieverbrauch im Jahr 1999 auf 9% im Jahr 2009, während sich der Anteil von Gas von 22% auf 24% erhöhte. Der Anteil der Kernenergie blieb in diesem Zeitraum nahezu unverändert bei 14%, während er für Öl von 39% auf 37% sank und sich für feste Brennstoffe von 18% auf 16% verringerte.
Lesen sie die komplette Meldung unter folgendem Link.
Meldung erstellt am: 26.04.2011
Im 1. Quartal 2011 2,7 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom hergestellt
Damit können fast 785.000 Haushalte Ihren Jahresbedarf mit dem von Januar bis März erzeugten Solarstrom decken. Außerdem hat sich bestätigt, dass Photovoltaik auch im Winter leistungsfähig ist.
"Der im ersten Quartal 2011 erzeugte Solarstrom deckt den Jahresbedarf von rund 785.000 Drei-Personen-Haushalten - das entspricht der Einwohnerzahl von München und Köln zusammen", sagte Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Gegenüber dem 1. Quartal 2010, in dem 1,47 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Solarstrom erzeugt wurden, beträgt der Zuwachs damit 87 Prozent. "Solarstrom wird immer stärker zu einem wichtigen Bestandteil der Stromerzeugung", so Mayer. "Die Erzeugungsstatistik belegt, dass Photovoltaik-Anlagen auch in Wintermonaten relevante Strommengen herstellen."
Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 20.04.2011
Klima-Bündnis-Kampagne Stadtradeln ausgezeichnet!
Die Klima-Bündnis-Kampagne "Stadtradeln" wurde am 12. April 2011 in Brüssel von EU- Kommissar Günther Oettinger während der EU Sustainable Energy Week mit dem Sustainable Energy Europe Award 2011 in der Kategorie Travelling ausgezeichnet. Der Nachhaltigkeitspreis würdigt herausragende europäische Projekte in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz.
"Stadtradeln" ist eine nach Nürnberger Vorbild entwickelte bundesweite Kampagne für nachhaltige Mobilität und Klimaschutz: Mitglieder der kommunalen Parlamente und BürgerInnen radeln bereits seit 2008 während einer dreiwöchigen Aktionsphase im Zeitraum Juni bis Mitte Oktober um die Wette und "sammeln" möglichst viele klimafreundliche Fahrradkilometer für ihre Kommune. Im Jahr 2010 traten rund 13.000 RadlerInnen, darunter knapp 530 Mitglieder der kommunalen Parlamente aus 60 Städten und Gemeinden kräftig in die Pedale. Sie erstrampelten gemeinsam über 2,35 Millionen Kilometer. Symbolisch haben sie somit den Äquator knapp 60-mal umrundet und im Vergleich zur Autofahrt fast 340 Tonnen Kohlendioxid eingespart.
Stadtradeln wurde von 2008 bis 2010 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie vom Umweltbundesamt gefördert und von den Firmen ORTLIEB, STEVENS, PAUL LANGE & CO., WSM, STÖHR Metalltechnologie, SCHWALBE, WEBARKADEN sowie dem Medienpartner UmweltBriefe - Der kommunale Infodienst unterstützt.
Weitere Informationen zur Aktion finden Sie hier: http://www.stadtradeln.de
Meldung erstellt am: 20.04.2011
Meisterfeier am 25. Juni im Kronprinzenkoog
Die Vorbereitungen für die Meisterfeier der Solarbundesliga am 25. Juni in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Kronprinzenkoog laufen auf Hochtouren. Rund um die Siegerehrung wird es ein buntes Programm geben, dass neue Erfahrungen, Ansichten und auch Genuss am Meer vermitteln soll.Schon am Freitag wird es das Angebot einer Fahrradtour geben - die natürlich auch an regenerativen Energieanlagen vorbeiführen wird. Bei der optionalen Wattwanderung wird Gelegenheit zum Fachsimpeln über Kilowatt und Wattstunden sein.
Lesen Sie dies ausführliche Meldung hier.
Meldung erstellt am: 19.04.2011
Eine dezentrale Energieerzeugung aus regenerativen Quellen eröffnet Kommunen und ihren Stadtwerken neue Perspektiven
Dezentrale Energiegewinnung stärkt die kommunale Wertschöpfung, schafft Arbeitsplätze, trägt zu einer nachhaltigen Energieversorgung und zum Schutz des Klimas bei. Immer mehr Stadtwerke entwickeln sich mit innovativen und marktfähigen Geschäftsmodellen vom klassischen Energieversorger zum modernen Energiedienstleister weiter. Vor diesem Hintergrund veranstaltet EUROSOLAR e.V. in Kooperation mit der HEAG Südhessische Energie AG (HSE) die 5. Konferenz "Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien". Sie findet am 21. und 22. Juni 2011 im Wissenschafts- und Kongresszentrum in Darmstadt statt.
Die Konferenz soll zeigen, wie Stadtwerke ihre Potenziale als Schlüsselakteure einer umweltfreundlichen und verbrauchernahen Energieversorgung nutzen können und welche Möglichkeiten sich für sie aus der Vielzahl von Geschäftsmodellen ergeben.
Die Konferenz richtet sich vor allem an Energieversorger und Energiedienstleister - insbesondere Stadtwerke; Unternehmen der regenerativen Energiewirtschaft; Investoren, Banken und Unternehmensberatungen; Städte, Gemeinden und Kreise; Verbände, Organisationen und lokale Vereine im Bereich der Erneuerbaren Energien; aktive Bürger.
Detailierte Informationen zur Tagesordnung finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 12.04.2011
Ökoenergie und Klimaschutz erleben
Vom Offshore-Windpark an der Küste bis zur regenerativ versorgten Wanderhütte im Karwendelgebirge – in Deutschland gibt es in Sachen Erneuerbare Energie viel zu entdecken. Der Baedeker Deutschland - Erneuerbare Energien verbindet moderne Technik mit spannenden Reiseerlebnissen, verknüpft Klimaschutz und Freizeitspaß. Auch Umweltminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer, ARD-Meteorologe Sven Plöger, TV-Moderatorin Nina Ruge und Umweltexperte Franz Alt kommen zu Wort. Für noch mehr Energie und Freude am Reisen sorgen zahlreiche Baedeker-Tipps, die auf „grüne“ Genüsse und spannende Besonderheiten hinweisen. Der Reiseführer ist in Kooperation mit der Agentur für Erneuerbare Energien entstanden.
Sieben Tourenvorschläge im Baedeker führen auf den Spuren von Sonne, Wind, Biomasse, Wasserkraft und Geothermie quer durch Deutschland. An der Mecklenburgischen Seenplatte treffen historische Architektur und moderne Solartechnik aufeinander, etwa auf dem Dach der alten Feldsteinkirche im Dörfchen Zernin. Im Bergischen Land bietet der Solinger Lichtturm experimentelle Kultur – beheizt wird er umweltverträglich mit Erdwärme. Und südlich von Hannover wurden Windenergieanlagen von internationalen Künstlern gestaltet – nur drei von vielen Beispielen der Verbindung von Kultur und Erneuerbaren Energien.
Neben vielen praktischen Tipps für Unterwegs erklärt der Reiseführer, wie regenerative Technik funktioniert und welchen Beitrag sie zum Klimaschutz leistet. Eine Reise durch die Welt der Erneuerbaren Energien in Deutschland gibt so auch Impulse für den Alltag und für den Einsatz zu Hause. Im Reiseatlas am Ende des Buches sind alle Energie-Ziele verortet.
Der Baedeker Deutschland – Erneuerbare Energien entdecken ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.
Meldung erstellt am: 12.04.2011
Nationale Klimaschutzinitiative - Tausendfach Klimaschutz in Kommunen
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, hat am 8.4.2011 mit der Region Beeskow (Brandenburg) das tausendste kommunale Klimaschutzprojekt der Nationalen Klimaschutzinitiative ausgezeichnet. „Kommunen spielen eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz. Sie haben eine wichtige Vorbildfunktion und machen den Klimaschutz für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort erlebbar. Gleichzeitig gibt es in den rund 14.000 deutschen Städte, Gemeinden und Landkreise noch große Potenziale zur Reduzierung von CO2“, sagte Reiche bei der feierlichen Urkundenübergabe an den Bürgermeister der Stadt Beeskow in Brandenburg, Herrn Frank Steffen.
Die Kreisstadt Beeskow und fünf weitere Kommunen der Region werden innerhalb eines Jahres ein integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept erstellen. Darin werden konkrete CO2-Einsparungsmaßnahmen für kommunale Liegenschaften, private Haushalte, Wirtschaft und Verkehr erarbeitet. So kann die Region einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig die öffentlichen Haushalte entlasten. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Erstellung des Konzepts mit rund 57.000 Euro.
Im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 Klimaschutzkonzepte, Klimaschutzmanager und effiziente Stromnutzung in Kommunen sowie in sozialen, kulturellen oder öffentlichen Einrichtungen. Für das Jahr 2011 sind mit dem Ende der Antragsfrist am 31.3.2011 über tausend neue Anträge eingegangen.
Weitere Informationen unter: www.bmu-klimaschutzinitiative.de
Meldung erstellt am: 06.04.2011
Solarbundesliga fördert Investitionen
Das saarländische Umweltministerium hat einen weiteren Schritt unternommen, um die Nutzung der Sonnenenergie in dem Bundesland zu fördern: Die grüne Ministerin Simone Peter präsentierte kürzlich das erste vollständige Solarpotenzialkataster eines Flächenlandes.
Das Gesamtpotenzial auf Dachflächen und an geeigneten EEG-kompatiblen Freilandstandorten deckt rechnerisch übers Jahr gut 350 Prozent des saarländischen Privatstromverbrauchs ab. Würden alle Flächen genutzt, könnten dadurch Investitionen in Höhe von 8,5 Milliarden Euro ausgelöst werden. "Auf unseren Dächern liegt enormes Solar-Potenzial brach", kommentiert Ministerin Peter das Ergebnis der Studie.
Bis 2020 möchte das Saarland den Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch von vier auf zwanzig Prozent steigern. Wie weit die einzelnen Kommunen dabei schon gekommen sind, spiegelt sich in der solaren Landesmeisterschaft, die das Umweltministerium im Rahmen der Solarbundesliga veranstaltet.
Lesen Sie mehr dazu auf der Website: www.solarbundesliga.de
Meldung erstellt am: 06.04.2011
Forschungsprojekt zu Kombi-Kraftwerk auf Basis von Sonne, Wind und Biogas
Dass eine sichere und zuverlässige Stromversorgung allein aus erneuerbaren Energiequellen in Deutschland machbar ist, soll das neue Forschungsprojekt "Kombikraftwerk 2" des Fraunhofer-IWES nachweisen. Gemeinsam mit neun weiteren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft werden dazu Wind- und Biogaskraftwerke sowie Photovoltaik-Anlagen in Modellen und Feldversuchen über moderne Informations- und Kommunikationstechniken verknüpft und zu einer virtuellen Einheit mit Kraftwerkscharakter zusammengefasst.
Hier gelangen Sie zur Website: www.kombikraftwerk.de
Meldung erstellt am: 30.03.2011
Solarbundesliga-Seminar auf der Intersolar
Wie können Kommunen selbst zu Betreibern von Solarstromanlagen werden? Das soll ein Seminar klären, welches die Veranstalter der Solarbundesliga und der Messe Intersolar am 10. Juni in München gemeinsam anbieten.
Einige Städte und Gemeinden betreiben bereits eigene Solarstromanlagen, weil sie damit Geld verdienen. Das Seminar soll das notwendige Basiswissen vermitteln, um die Situation für die eigene Kommune besser einschätzen zu können. Technische Fragen werden ebenso behandelt wie die juristische Seite: In welcher Rechtsform organisieren Kommunen den Betrieb einer PV-Anlage am besten? Natürlich spielt angesichts klammer Kommunalkassen auch das liebe Geld eine Rolle. Wie lässt sich eine Anlage am wirtschaftlichsten betreiben? Und werden sich PV-Anlagen auch nach dem 1. Juli 2011, dem Stichtag der beschlossenen, aber in der Höhe noch schwer kalkulierbaren nächsten Vergütungssenkung, noch rentieren?
Kosten: Das Seminar kostet 120 Euro, Teilnehmer aus Solarbundesliga-Kommunen erhalten 50 Prozent Ermäßigung. Der kostenlose Eintritt zur Messe ist enthalten.
Anmeldung: Ab Mitte April über den Konferenzbereich der Intersolar-Homepage: http://seminar.solarbundesliga.de
Ort: Konferenz-Zentrum ICM Messe München
Meldung erstellt am: 30.03.2011
Solare Heizsysteme helfen Energiekosten sparen
Eine Umfrage des Medien- und Solzialforschungsinstituts TNS Emnid ergab, dass fast 70 Prozent der Deutschen Bundesbürger davon ausgehen, dass Solarwärmeheizungen zukünftig eine größere Rolle spielen werden.
Sogar 78 Prozent der Befragten gaben an, dass es klare Förderbedingugnen dafür geben sollte. In den kalten Wintermonaten stiegen die Kosten für ölbasierte Heizsysteme drastisch an. Viele Verbraucher scheinen daher jetzt umzudenken.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 29.03.2011
Starker Zuwachs bei Solarkollektoren!
Der Absatz von Solarthermie-Kollektorfläche ist im Februar 2011 mit 46.957 Quadratmetern im Vergleich zum Februar 2010 um 55,9 Prozent gestiegen. Der starke Zuwachs verteilt sich zu annähernd gleichen Teilen auf Röhren- und Flachkollektoren.
Der Bundesverband Solarwirtschaft hofft, dass aufgrund der kürzlich verabschiedeten neuen Richtlinie zum Marktanreizprogramm die Nachfrage noch einmal deutlich an Fahrt gewinnen wird.
Meldung erstellt am: 23.03.2011
Ein Wirtschaftlichkeitsrechner zeigt: Solarthermie ist eine lohnende Investition!
Solares Heizen und Warmwassererzeugung mit Sonnenenergie sind in Deutschland finanziell attraktiv, wie der vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) vorgestellte Wirtschaftlichkeitsrechner zeigt. Ein konservativer Vergleich mit der reinen Erdgas-Variante zeigt, dass sich die Investition in eine Solarthermie-Anlage zur Heizungsunterstützung mit bis zu 4,6 Prozent rentieen. Die Anschaffung einer Solarthermie-Anlage zur Warmwassererzeugung spielt bis zu knapp 7 Prozent ein. Beim Vergleich mit Erdöl schneidet die Sonnenwärme noch günstiger ab.
Viele weiche Faktoren wie die Unabhängigkeit von der künftigen Heizkostenentwicklung oder die Umweltfreundlichkeit sprechen schon lange für die Solarthermie. Der neue Wirtschaftlichkeitsrechner des BSW-Solar beziffert jetzt auch erstmals die harten Faktoren in Euro und Cent. Kaum eine andere Form der Geldanlage bringt eine ähnlich attraktive und sichere Rendite wie die Solarwärme.
Zur vollständigen Pressemitteilung geht es hier!
Meldung erstellt am: 23.03.2011
Prognosefehler Ursache für überhöhte Stromrechnungen
Ein Teil der Stromkosten muss an die Verbraucher zurückerstattet werden. Grund ist, dass im vergangenen Jahr weniger Solarstromanlagen neu installiert wurden als angenommen. Zu diesem Schluss kommt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V., nachdem die Zahlen der Bundesnetzagentur vorliegen. Demnach gingen in 2010 Solarstromanlagen mit einer Leistung von insgesamt etwa 7400 Megawattpeak (MWp) neu ans Netz. Die Übertragungsnetzbetreiber hatten zuvor mit 9500 MWp gerechnet. In der Folge dieses Prognosefehlers wurden die Stromtarife für die Mehrzahl der Verbraucher angehoben, was nun zu korrigieren ist.
An der überhöhten Prognose-Zahl der Übertragungsnetzbetreiber bemisst sich die Solarstrom-Umlage, die Verbraucher in diesem Jahr zusammen mit dem Strompreis für den Ausbau des Ökostroms zahlen. "Die Kunden müssen in diesem Jahr also zu tief für den Solarstrom in die Tasche greifen", erklärt Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). "Jetzt sind die Stromversorger in der Pflicht, den Bürgern die zu viel gezahlte Umlage für 2012 gutzuschreiben."
Zur vollständigen Pressemitteilung geht es hier!
Meldung erstellt am: 21.03.2011
Fraunhofer-Gesellschaft verstärkt Solarforschung in Brandenburg
Die Fraunhofer-Gesellschaft plant den Bau eines Forschungsinstituts für die Solarindustrie in Frankfurt/Oder. Eine Niederlassung mit zunächst 40 bis 50 Mitarbeitern soll laut Meldungen der Märkischen Oderzeitung im Technologiepark Markendorf entstehen. Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) führt momentan mit dem Direktor des Freiburger Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme, Prof. Eicke Weber, Gespräche zu dieser Forschungsansiedlung.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 04.03.2011
Flächendeckender Solaratlas Berlin ab sofort online
Die Berliner Dächer könnten ca. 3 Millionen Megawattstunden Strom pro Jahr liefern, wenn alle geeigneten Flächen mit Solaranlagen bestückt würden. Das geht aus dem Solaratlas hervor, der unter businesslocationcenter.de/solaratlas allen Interessierten als Download zu Verfügung steht. Demnach könnten theoretisch mehr als ein Drittel (220.000) der insgesamt 560.000 Dächer in Berlin mit Dachanlagen versehen werden und eine umweltfreundliche und CO2-neutrale Energieversorgung sicher stellen.
Mehr dazu erfahren Sie hier!
Meldung erstellt am: 02.03.2011
Ein Hotel in Rheinland-Pfalz setzt auf Klima- und Ressourcenschutz
Das Hotel "Gutshof Ziegelhütte in der Ortschaft Edenkoben im Kreis Südliche Weinstrasse wurde von der rheinland-pfälzischen Umweltministerin Margit Conrad für dessen beispielhafte Energie- und Ressourceneinsparung ausgezeichnet. Das VIABONO-Zertifikat berücksichtigt die Umsetzung von Effizienz- und Einsparmaßnahmen im Hotelbetrieb sowie Kompensationsbemühungen für verbleibende CO2-Emissionen.
Das Hotel widmet sich neben dem Klimaschutz auch der Schonung anderer wertvoller Ressourcen. Insbesondere die Senkung des Frischwasserverbrauchs und die Nutzung von Regen- und Grauwasser für z.B. die Toilettenspülung wurden erfolgreich umgesetzt.
Darüber hinaus veranlasste das Hotelmanagement die Verwendung fair gehandelter Waren sowie den Einsatz bilogisch abbaubarer Reinigungsmittel. Das Hotel zeigt damit die Wirksamkeit eines nachhaltigen Gesamtkonzepts.
Mehr Informationen finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 09.02.2011
Die Rolle von Erneuerbaren Energien in Krisenregionen
Das Pestel-Institut hat einen bundesweiten Index entworfen, der anhand einer Reihe von Indikatoren bewertet, wie krisenfest Regionen aufgestellt sind. In dem Index spielt neben Bildungs-, Verkehrs- und Wirtschaftssystemen auch die Energie eine Rolle. Nach Ansicht der Autoren wird eine Region krisenfester, wenn sie erneuerbare Energien nutzt. So verhilft es Kommunen zu einer guten Bewertung, wenn dort Windkraftanlagen installiert sind sowie Solarenergie genutzt wird. Beim diesem Indikator greift das Pestel-Institut auf die Solarbundesliga zurück. Bei diesem von der Zeitschrift Solarthemen organisierten Wettbewerb messen sich Kommunen in den Bereichen Solarstrom und Sonnenwärme.
Bislang beteiligen mehr als 1600 Kommunen, in denen gut 41 Prozent der deutschen Bevölkerung leben, an der Solarbundesliga (www.solarbundesliga.de) Das Pestel-Institut will mit seiner Arbeit sensibilisieren: "Wir erleben eine `Durchökonomisierung`aller Lebensbereiche und eine Fixierung auf wirtschaftliches Wachstum. Demgegenüber sind wir der festen Überzeugung, dass gerade in Krisenzeiten anderen Bereichen eine hohe Bedeutung für die Stabilität des Gemeinwesens zukommt."
Das Institut, das Systemanalysen erstellt, wurde vor 35 Jahren von Eduard Pestel gegründet. Es erarbeitete wichtige Grundlagen für den Bericht "Grenzen des Wachstums" des Club of Rome. www.pestel-institut.de
Meldung erstellt am: 09.02.2011
Warmes Wasser aus Solarthermieanlagen für Forscher am Südpol
Eine deutsche Solarwärmeanlage für eine Forschungseinrichtung in der Antarktis bewies, dass sie auch unter extremsten Wetterbedingungen, eine zuverlässige Warmwasserbereitstellung gewährleisten kann. Die Solarkollektoren sind mit einem Schneeschmelzer verbunden, die ca. 800 Liter Wasser produzieren. Die Ergänzung mit anderen modernen Energietechnoligien wie Photovoltaik und Windturbinen sorgen für einen Nullemissionsbetrieb der polaren Forschungsstation.
Quelle: FAZ, 4.2.2011, S. 16
Meldung erstellt am: 08.02.2011
Agentur für Erneuerbare Energien veröffentlichte eine Sonderpublikation
Das Renews Spezial "Solarparks - Chancen für die Biodiversität" dokumentiert die Auswirkungen von Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf Tiere und Pflanzen in unmittelbarer Nähe. Die Ergebnisse sind insgesamt positiv: Auf vormals intensiv genutzten Flächen wie Ackerflächen ist eine wesentliche Verbesserung zu erwarten. Aber auch auf Konversionsflächen lassen sich gute Erfolge erzielen. Seltene Pflanzen- und Vogelarten können von den geschaffenen „Ruhezonen“ profitieren. Der Bericht gibt anhand konkreter Praxisbeispiele zudem Empfehlungen für naturschutzfachlich sinnvolle Maßnahmen bei Planung, Bau und Betrieb.
Die vorliegenden Beobachtungen zeigen, dass die Nutzung der Solarenergie in Solarparks nicht nur gut für das Klima und die weitere Kostenreduktion sind, sondern auch zur Erhöhung der biologischen Vielfalt beitragen kann. So gehen Klimaschutz und Artenschutz Hand in Hand
Mehr Informationen zur Publikation finden Sie hier!
Meldung erstellt am: 02.02.2011
Durchbruch in der Solarforschung
Laut „Science“ (Bd. 330, Nr. 6012) haben Forscher an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Caltech in Pasadena, Kalifornien, erstmals aus Wasser und Kohlendioxid (CO2) in einem Solar-Reaktor sogenanntes Synthesegas hergestellt. Dieses Gasgemisch bildet Ausgangspunkt für die Herstellung von Kraftstoffen: z.B. Öl, Benzin oder Diesel. Das Experiment, bei dem Wasser und Kohlendioxid mit Hilfe von Solarenergie auf 1500° C erhitzt wurde, ist ein wissenschaftlicher Durchbruch. Die Umwandlung geschah durch den Einsatz eines Sonnensimulators, der ungefähr 1500 entsprach.
Dieses Verfahren bietet die Möglichkeit, die saubere und unerschöpfliche Sonnenenergie in einen flüssigen Kraftstoff umzuwandeln, der über längere Zeit und auch über weite Entfernungen transportiert werden kann. So kann man auch in Gebieten mit wenig Sonne oder ganz ohne eigene Solaranlage die Energie der Sonne nutzen. Außerdem kann das klimaschädliche Gas Kohlendioxid nutzbar gemacht werden, statt es zu emitieren.
Der Wirkungsgrad dieser Methode ist bisher jedoch noch sehr gering und beträgt weniger als 1%. Die Forscher arbeiten zurzeit daran den Solar-Reaktor zu optimieren und die Effizienz zu erhöhen. Sie sind zuversichtlich, dass bis 2020 die erste industrielle Solartreibstoff-Anlage in Betrieb gehen kann und damit einen entscheidenden Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung leisten wird.
Quelle: Berliner Zeitung vom 25.01.2011 (S. 14)
Meldung erstellt am: 24.01.2011
Mit erneuerbaren Energien können Gemeinden Geld sparen
Im Januar geht die knapp 10.000 Einwohner zählende Gemeinde am südwestlichen Stadtrand von München in das zehnte Jahr der Versorgung aller öffentlichen Liegenschaften mit Strom aus Erneuerbaren Energien. Richard Richter, der Leiter des Bau- und Umweltamtes von Planegg, berichtet von einer allgemeinen Begeisterung für die ökologische Verantwortung: „Es freut meine Kollegen aus dem Bau- und Umweltamt und mich ganz besonders, dass im Planegger Gemeinderat immer wieder eine breite, parteiübergreifende Mehrheit bereit ist, beim Umwelt- und Klimaschutz eine Vorreiterrolle zu übernehmen.“
„Das Beispiel Planegg zeigt, dass Strom aus Erneuerbaren Energien schon heute häufig günstiger ist, als die Stromtarife der konventionellen Anbieter“, meint Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien anlässlich der Bekanntgabe der „Energie-Kommune“ des Monats. „Letztlich gilt für Kommunen ebenso wie für alle Verbraucher: Auf Erneuerbare Energien zu setzen zahlt sich aus“, so Mayers Fazit.
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Meldung erstellt am: 28.01.2011
Solarbranche rechnet 2011 mit Marktbelebung aufgrund steigender Heizkosten
Im Jahr 2010 wurden auf deutschen Dächern nach Schätzungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) weit über 100.000 neue Solarwärme-Anlagen installiert. Damit sind bundesweit inzwischen gut 1,5 Millionen Solarheizungen in Betrieb. Über eine Million Tonnen des Klimakillers CO2 konnten dadruch eingespart werden.
Nach einer Marktstatistik des BSW-Solar und des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) wurden im letzten Jahr ca. 1,15 Millionen m2 Solarkollektorfläche neu installiert.
Eine Studie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg teilte außerdem Anfang des Monats mit, dass Eigenheimbesitzer, die auf eine Kombination aus Solar- und Bioenergie setzen, die niedrigsten verbrauchsgebundenen Heizkosten erzielen.
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