Eine Solarstromanlage rechnet sich

Quelle | wagner-solar.com

Einspeisevergütung

Eine Solarstromanlage ist eine solide Geldanlage. Der Anlagenbesitzer macht sich unabhängiger von Preissteigerung im Energiesektor und entlastet dabei aktiv die Umwelt. Der erzeugte Solarstrom kann zu einem über 20 Jahre lang garantierten Preis verkauft werden. 

Die Einspeisevergütung ist so kalkuliert, dass der Besitzer einer Solarstromanlage alle Kosten der Finanzierung (Rückzahlung des Kredits und Zinsen) und des Betriebs (Wartung, Versicherung, Reperaturen) decken kann und eine Rendite erzielt, die in der Regel höher ist als bei einer festen Geldanlage auf der Bank.

Gleichzeitig ermöglichen Förderprogramme wie das „Erneuerbare Energien Standard“-Programm der KfW-Bank, die Anschaffung einer Solaranlage mittels zinsgünstiger Darlehen. 

Die aktuellen Vergütungssätze finden Sie hier:  www.solarwirtschaft.de/eeg-update

Quelle | REC
Quelle | Krannich Solar

Vergütung des Eigenverbrauchs

Am 1. Juli 2010 wurde das Gesetz zur Selbstverbrauchsvergütung verändert und ein stärkerer finanzieller Anreiz gesetzt, den erzeugten Solarstrom selbst zu verbrauchen. Energie, die man dort nutzt, wo sie erzeugt wird, vermeidet Transportverluste und entlastet die Stromnetze. Ein Eigenverbrauchsanteil von über 30 Prozent wird höher vergütet. Steigende Strompreise erhöhen zusätzlich den Anreiz, solar erzeugten Strom selbst zu verbrauche

Der Anteil des Eigenverbrauchs kann zusätzlich durch den Einsatz von "Smart Metern" erhöht werden. Sie ermöglichen eine Regulierung des Stromverbrauchs und aktivieren elektrische Haushaltsgeräte in den Zeiten, in welchen der meiste Sonnenstrom erzeugt wird.  

Die aktuellen Informationen zur Solarstromvergütung beim Eigenverbrauch finden Sie unter: www.solarwirtschaft.de/eeg-update

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