Meldung erstellt am: 5.12.2011
Über 2000 Kommunen in der Solarbundesliga
Seit Saisonbeginn am 1. Juli 2011 ist die Gemeinde der Solarsportler stark angewachsen: Mit über 500 neuen Kommunen beteiligen sich nun schon 2118 Städte und Gemeinden am Wettstreit um die größte Solaranlagen-Dichte pro Einwohner. Vor allem aus Rheinland-Pfalz sind viele neue Gemeinden mit dabei. Hier hatte das Land im vergangenen Jahr mit der Solarbundesliga eine Vereinbarung über einen speziellen Landeswettbewerb geschlossen, den das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung austrägt. Auch im Saarland ist das Land in Kooperation mit der Solarbundesliga im Rahmen einer Landeswertung aktiv.
Die 2000. Solarkommune liegt im unterfränkischen Waldaschaff. Hier kommen auf jeden der 3938 Einwohner statistisch 0,174 Quadratmeter Kollektorfläche und 177 Watt PV-Leistung.
Hier gelangen Sie zur vollständigen Meldung der Solarbundesliga.
Meldung erstellt am: 24.11.2011
Hannover lädt vom 7. bis 9. 12. zu einem Nachhaltigkeits-Kongress ein!
Im Jahr 20 nach dem ersten Weltgipfel in Rio de Janeiro ist es an der Zeit, für eine kritische Bestandsaufnahme: Was wurde erreicht? Welche Herausforderungen und Ziele stehen uns in Zukunft bevor? Was können Kommunen tun, um ihre Finanzpolitik nachhaltig zu gestalten? Welche Rolle übernimmt die Wirtschaft? Worauf müssen sich Städte in der Zukunft einstellen? Wie gelingt eine solidarische und global gerechte Lebensweise?
Diese und weitere Fragen werden in Arbeitsgruppen oder plenar vom 7. bis 9. Dezember in Hannover diskutiert. Des weiterten wird im Rahmen des Kongresses der Deutsche lokale Nachhaltigkeitspreis verliehen.
Zu Programm und Anmeldung gelangen Sie hier.
Meldung erstellt am: 14.11.2011
„Smart und solar“ – die Zukunft von Gebäuden und Lebensräumen
Weltweit stellt sich immer drängender die Frage, wie die Energieversorgung umweltfreundlich, sozial verträglich und wirtschaftlich organisiert werden kann – und das möglichst schnell. Zukunftsweisende Lösungen sind gefragt. Vom 8. bis 9. November 2011 diskutierten auf dem 4. Internationalen und wissenschaftlichen Kongress Bauhaus.SOLAR auf der Messe Erfurt rund 350 Teilnehmer aus zehn Ländern Konzepte und Lösungen nachhaltiger Architektur und solaren Bauens.
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.
Meldung erstellt am: 10.11.2011
Nachwuchspreis für Akzente der energetischen Betrachtung von Raumplanung
Gewinner des AWARDs ist das Projekt „Sustainable Territorial Planning for the Campo DalÃas Region“ eingereicht von MarÃa del Mar Gonzáles Dueñas aus Granada (Spanien). Der Entwurf zeigt auf überzeugende Weise, dass der Einsatz regenerativer Energien zum tragenden Element einer ganzheitlichen Planung und Strategie für eine ganze Region werden kann. „Diese architektonische Grundhaltung ist übertragbar auf jede Stadt- und
Regionalplanung – auch in Deutschland.“ , betont Michael Frielinghaus, Juryvorsitz und Präsident des Bundes Deutscher Architekten (BDA). „Dabei spielt die Solartechnik eine besondere und wichtige Rolle, weil sie universell einsetzbar und modular aufgebaut ist“, so Dr. Hubert Aulich,
Vorstandsvorsitzender von SolarInput und Solarvalley Mitteldeutschland.
In der Region „Comarca del Campo de DalÃas“ haben Gebietsumwandlungen, die Auswirkungen menschlicher Eingriffe und die dort vorwiegend betriebene intensive Landwirtschaft zu einer funktionalen Krisensituation geführt. Der nachhaltige Strategieplan der Preisträgerin setzt für diese Region umfassende raumplanerische Betrachtungen mit ökologischem und energetischem Fokus an.
Erfahren Sie mehr auf der Bauhaus.SOLAR-Seite.
Meldung erstellt am: 07.10.2011
Transformationsforschung für ein nachhaltiges Energiesystem
2020 soll der Anteil der Erneuerbaren in Deutschland 18 % betragen, 2050 könnte er schon bei 100 % liegen. Dies ist nicht nur ein Quantitätszuwachs, sondern bedeutet einen vollständigen Umbau – eine Transformation – des gegenwärtigen Energiesystems in technischer, wirtschaftlicher, rechtlicher und sozialer Hinsicht. Ziel der Transformation ist eine nachhaltige Energieversorgung.
Klicken Sie hier, um zur FVEE-Website, zur Anmeldung und weiteren Infos zu gelangen.
Meldung erstellt am: 30.09.2011
Am 13. und 14. Oktober 2011 findet in der Wuppertaler Stadthalle ein bundesweiter Kongress zur Energieeffizienz und zum Klimaschutz in Kommunen statt. Neben "Wärmerückgewinnung aus Abwasser", "Windenergienutzung in NRW", "Bürger-Energie-Anlagen" spielt auch das Thema "Solarenergie in Kommunen" eine wichtige Rolle bei der Veranstaltung.
Ein weiteres Highlight wird am Abend des 13. Oktober 2011 die Auszeichnung von mehr als 20 Kommunen aus NRW mit dem European Energy Award durch Johannes Remmel, dem NRW-Klimaschutzminister.
Anmeldeformalitäten und weitere Informationen finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 19.09.2011
Die Karriere der Sonnenenergie - eine Geschichte von Menschen mit Visionen und Fortschritten der Technik.
Der Durchbruch der Sonnenenergie war nur möglich, weil engagierte Bürger jahrzehntelang für ihn kämpften. Doch die Akteure hatten sehr unterschiedliche Ziele: Weltraumforscher brauchten Strom für ihre Satelliten, Politiker suchten Ersatz für das knapper werdende Erdöl, Bürger setzten sich ein für den Klimaschutz und Alternativen zur Atomkraft.
So wurden viele Menschen Teil einer großen Solargemeinschaft, jeder auf seine Weise – vom Garagen-Bastler bis zum Umweltverband, vom Wissenschaftler bis zum Architekten, vom Kommunalpolitiker bis zum mutigen Unternehmer.
Meldung erstellt am: 26.08.2011
Jetzt Einladung, Programm und Anmeldung downloaden!!!
Am 16. September (Dortmund) und 7. Oktober (Stuttgart) finden jeweils ganztätige Informationsveranstaltungen des BSW-Solar für Handwerker und Händler statt. Die für Mitgliedsunternehmen kostenfreie Veranstaltung bietet unter anderem Informationen und Vorträge zur aktuellen Marktentwicklung der PV und ST, zu wesentlichen rechtlichen Neuerungen (EEG, MAP etc.) sowie zu den Möglichkeiten der Marketing- und Pressearbeit vor Ort.
Klicken Sie auf folgende Links, um den Download für Einladung, Programm und Anmelde-Fax zu starten.
Meldung erstellt am: 25.08.2011
Die HTW Berlin distanziert sich von Aussagen ihres Gastdozenten W. Hummel
In den letzten Tagen haben Presseberichte wiederholt eine angebliche Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin zitiert, nach der die Arbeitsplatz-Zahlen des im vergangenen Herbst vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. veröffentlichten "Wegweisers Solarwirtschaft" geschönt seien. Diese Behauptung ist falsch. Die HTW hat sich am 18.8. deutlich mit einer Pressemitteilung von den Berechnungen ihres Gastdozenten distanziert.
Den Text der Pressemitteilung finden Sie hier: http://tinyurl.com/3dvuslvtinyurl.com/3dvuslv<//a>
Meldung erstellt am: 9.08. 2011
Bundespräsident gibt Energiewende frei
Bundespräsident Christian Wulff hat das Gesetzespaket zur Energiewende unterschrieben, darunter das „Gesetz zur Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien“, das „Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes bei der Entwicklung in den Städten und Gemeinden“, das Atomausstiegsgesetz („Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes“), das Energiewirtschaftsgesetz („Gesetz zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften“), das Netzausbaubeschleunigungsgesetz („Gesetz über Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze“) und das Gesetz zur Änderung des Energie- und Klimafonds.
Mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt am 4. Juli ist das EEG nunmehr in Kraft getreten. Nachzulesen unter: http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/content_files/EEG2012.pdf.
Die Bundesregierung informiert in einem Flyer über das Energiekonzept, siehe dazu http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/content_files/energiekonzept_Bundesregierung.pdf.
Meldung erstellt am: 21.07. 2011
Informationspapier des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)
Im Rahmen des Energiepaketes der Bundesregierung ist auch eine Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen worden. Dieses Informationspapier gibt einen Überblick zu den wichtigsten Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Bereich der Solarstromförderung. Diese Änderungen wurden am 30. Juni 2011 vom Deutschen Bundestag beschlossen und am 8. Juli 2011 von den Ländern im Bundesrat bestätigt. Eine rechtsverbindliche Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt nach erfolgter Prüfung durch das Bundespräsidialamt wird in Kürze erfolgen, so dass die Regelungen zum 1.1.2012 in Kraft treten können.
Hier können Sie sich das Informationspapier herunterladen.
Meldung erstellt am: 18.07. 2011
Befragung bestätigt hohe Kunden-Zufriedenheit mit Solarheizungen
Nach der Befragung nutzen aktuell bereits 13 Prozent der Eigentümer von privatgenutzten Ein- oder Zweifamilienhäusern Solarenergie zur Wärmeerzeugung. Tendenz steigend: Jeder dritte Befragte denkt darüber nach, innerhalb der nächsten drei Jahre in Solarwärme einzusteigen. „Wer seine Heizung erneuern oder nachrüsten möchte, sollte sich sputen“, rät Körnig. „Die staatlichen Solar-Zuschüsse sind in diesem Jahr noch besonders attraktiv. Für 2012 ist eine Verringerung der Fördersätze angekündigt.“ Kostenlose Tipps und Hinweise zum Einstieg in Solarwärme bietet der www.solartechnikberater.de.
Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.
Meldung erstellt am: 6.07. 2011
Energiewende auf einen Blick
Wo die Bundesländer in Sachen Erneuerbare Energien aktuell stehen, zeigt das neue Online-Portal der Agentur für Erneuerbare Energien www.foederal-erneuerbar.de. Es bietet interaktive Grafiken und Tabellen zu mehr als 100 Bereichen – von „A“ wie Anteil an der Stromerzeugung bis „Z“ wie Ziele für die CO2-Reduktion. „Ziel des Portals ist es, den Nutzern eine schnelle Übersicht über den Status Quo und über die Entwicklung der Erneuerbaren Energien in den BundesÂländern zu geben“, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.
Aber auch neue Einblicke soll das Portal eröffnen: Es versammelt beispielsÂweise Studien, die Potenziale der Wind- und Wasserkraft, Solarwärme oder Biogas in den Bundesländern erheben und ermöglicht den Vergleich mit dem bisher Erreichten. Außerdem wird die wirtschaftliche Bedeutung der ErneuerÂbaren Energien auf Landesebene deutlich, beispielsweise anhand der Zahl der Unternehmen, der Patente und der Forschungsausgaben der Bundesländer.
Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung der AEE.
Meldung erstellt am: 21.06.2011
8 Millionen Deutsche in über 70 Regionen setzen auf EE
70 deutsche Regionen und Kommunen haben bereits politische Beschlüsse gefasst, um eine Energieversorgung aus 100% Erneuerbaren Energien auf den Weg zu bringen. Bis 2025 oder 2030 wollen sie sich komplett autark versorgen können.
Das Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien e.V. „deENet“ begleitet den neuen Weg im Rahmen des Projektes "100%-Erneuerbare-Energie-Regionen", welches vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt wird. 34 Kommunen, 27 Landkreise und 11 Regionalverbände, die zu 100% erneuerbar werden wollen, beteiligen sich daran.
Lesen Sie die vollständige Meldung auf sonnenseite.com
Meldung erstellt am: 15.06.2011
BEE und PIK geben positiven Ausblick
In der Umweltbranche gibt es einen Job-Boom. So meldet der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE), dass die Zahl der Arbeitsplätze in der Branche von 1999 bis 2009 um 330 Prozent zugelegt habe. Die Autoindustrie sei im gleichen Zeitraum nur um 5 Prozent gewachsen. Nach Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist die Zahl der Arbeitsplätze im Umweltschutz von 2002 bis 2006 bundesweit von 1,5 auf 1,8 Millionen gestiegen.
Die Unternehmensberater von Roland Berger gehen in einer Studie für das Bundesumweltministerium davon aus, dass Umwelttechnik bis 2020 mit einem Anteil von 14 Prozent am Bruttoinlandsprodukt die wichtigste Industrie in Deutschland sein wird. Ebenfalls im Auftrag des Ministeriums wagt das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) eine Prognose, bis 2020 könnten europaweit 6 Millionen zusätzliche Jobs geschaffen werden.
Die EU müsse allerdings ein strengeres Ziel zur Senkung der CO2-Emissionen setzen, um den Veränderungsdruck auf die Wirtschaft zu erhöhen, heißt es.
Lesen Sie den gesamten Artikel hier.
Meldung erstellt am: 30.05.2011
Neue BMU-Broschüre zum Heizen mit EE
Am 15. März 2011 hat das BMU das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien im Wärmemarkt (MAP) neu aufgelegt. Die Förderung wird für die Umrüstung von Heizungen auf erneuerbare Energien in bestehenden Gebäuden gewährt. Maßnahmen im Neubau können nicht gefördert werden. Die Zuschüsse werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bewilligt und ausgezahlt. Mit der neuen Förderung wurden die Zuschüsse für Solarkollektoren deutlich erhöht.
Die neue Broschüre wird in einer Auflage von 600.000 Exemplaren in den nächsten Tagen einigen Fachzeitschriften beigelegt. Druckexemplare können bestellt werden oder Sie laden sich die Datei hier herunter...
Meldung erstellt am: 18.05.2011
Beispiele in ganz Deutschland zeigen, dass Kommunen die Energiewende selbst in die Hand nehmen
Während in Bund und Ländern über künftige Energiekonzepte und das Tempo des Atomausstiegs noch kontrovers diskutiert wird, nehmen immer mehr Kommunen die Energiewende selbst in die Hand. Mit ambitionierten Energie- und Klimaprogrammen, Investitionsanreizen und günstiger Regionalplanung haben viele Städte und Gemeinden bereits Meilensteine auf dem Weg in die regenerative Energieversorgung gesetzt. In zahlreichen Kommunen kann der komplette Strombedarf rechnerisch bereits durch Erneuerbare-Energien-Anlagen auf der eigenen Gemarkung gedeckt werden.
Das optisch und funktional runderneuerte Online-Infoportal www.kommunal-erneuerbar.de stellt vorbildliche kommunale Energieprojekte in ganz Deutschland ausführlich vor. Auf der Internetseite können sich kommunale Entscheider, Journalisten und die interessierte Öffentlichkeit zudem über regenerative Technologien sowie Planung und Umsetzung von Erneuerbaren Energien vor Ort informieren. Und in einem interaktiven Atlas werden Vorreiterkommunen mit zahlreichen Hintergrundinformationen präsentiert. Damit erfüllt das vom Bundesumweltministerium geförderte Portal zwei zentrale Aufgaben: 1. Andere Kommunen können an der Erfahrungen der Vorreiter partizipieren, um dann selber die Energiewende vor Ort mitzugestalten. 2. Die Öffentlichkeit kann sich über Erneuerbare Energien und kommunale Beispiele in ihrer Nähe informieren.
Lesen Sie die gesamte Meldung hier.
Meldung erstellt am: 12.05.2011
Neue Broschüre fertig gestellt: "Ich mache mit weil..."
Unter dem Dach des Tag der Regionen präsentieren sich bundesweit Jahr für Jahr mehr Initiativen, Vereine, Handwerks-, Landwirtschafts- und Gastronomiebetriebe sowie Unternehmen, um in breiten Netzwerken für Regionalität zu werben. Sie werden damit Botschafter ihrer eigenen Region. Sie setzen sich ein für mehr Lebensqualität, für Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe, den sozialen Zusammenhalt und eine Bewahrung der Kultur. Unter dem Stichwort „Ich mache mit weil ...“ motiviert die neu erschienen Aktionstagsbroschüre zur Teilnahme am Tag der Regionen.
Auf der Startseite erfahren Sie mehr dazu...
Meldung erstellt am: 26.04.2011
Ein Internet-Portal zeigt eine Gesamtübersicht über regenerative Energieträger
Ab sofort kann jeder Bürger Bayerns eine Gesamtübersicht der regenerativen Energieträger nachschlagen und mit diesen Daten aktiv planen kann. Das Angebot richtet sich auch an Kommunen und Unternehmen.
Über interaktive Karten lassen sich Bestand und Potenziale aller natürlichen erneuerbaren Energien wie zum Beispiel Sonne, Wind und Erdwärme an jedem Punkt in Bayern abrufen. Zusätzlich wird dargestellt, wie Abwärme aus industriellen Prozessen genutzt werden kann. Ziel ist, die verschiedenen Quellen Erneuerbarer Energien intelligent miteinander zu vernetzen. Städte und Gemeinden sollen über Verwaltungsgrenzen hinweg angeregt werden, kommunale und regionale Energiekonzepte zu erstellen.
Meldung erstellt am: 20.04.2011
Meldung erstellt am: 06.04.2011
Der Absatz von Solarwärme-Kollektoren zieht an
Die Temperaturen steigen, die Heizölpreise sowieso. Gute Gründe für Hausbesitzer, jetzt auf solares Heizen umzusteigen – zumal der Staat den Wechsel in diesem Jahr wieder attraktiv fördert.
Seit der Neuauflage des sogenannten Marktanreizprogramms beträgt der staatliche Zuschuss bei einem Einfamilienhaus rund 1.800 Euro. "Das macht bei einer Gesamtinvestitionssumme von 10.000 bis 12.000 Euro, die eine Solarwärmeheizung mit Flachkollektoren kostet, rund fünfzehn Prozent", sagt Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.
Hinzu kommt, dass die Investition in solare Wärme eine lohnenswerte Rendite verspricht. "Eine gut geplante Solarthermie-Anlage mit hochwertigen Komponenten hält mehrere Jahrzehnte", betont Carsten Körnig. Rechnet man die stark steigenden Öl- und Gaspreise ein, Inflationsrate und Energieeinsparung durch moderne Technologie, bringt eine Solarthermie-Anlage zur Heizungsunterstützung eine Rendite von bis zu 4,6 Prozent pro Jahr. Zum Vergleich: Ein Sparbuch garantiert aktuell zwischen 0,25 und 1,5 Prozent Jahreszins, ein Tagesgeldkonto 1,1 bis 2,2 Prozent.
Die ausführliche Pressemitteilung des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 06.04.2011
Solarwärme für Mehrfamilienhäuser rechnet sich
Solarwärme lohnt sich für Besitzer von Mehrfamilienhäusern besonders. Das Infomaterial der bundesweiten Kampagne „Solar – so heizt man heute“ macht es für Vermieter viel einfacher als bisher, größere Solaranlagen zu planen und zu finanzieren.
Die Kampagne wird vom Bundesumweltministerium, vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und dem Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) unterstützt.
Eigentümer finden umfassendes Infomaterial zum Download unter http://www.solarwaerme-info.de/downloads
Oder bestellen Sie kostenlos die Broschüre „Solarwärme: Informationen für Vermieter“ per E-Mail an solarwaerme(at)sunbeam-berlin.de
Fachhandwerker und Energieberater haben Zugriff auf detaillierte Zusatzinformationen, wenn sie sich unter http://www.solarwaerme-info.deregistrieren. Dort stehen für sie zum Download bereit: Beratungsfolien, Musterbriefe, Verkaufsargumente, Broschüren, Flyer.
Meldung erstellt am: 05.04.2011
Forschungsinstitut: Atomausstieg und 100 Prozent erneuerbarer Strom früher möglich als geplant
Deutschland kann bis 2020 die Atomkraft durch Ökostrom ersetzen
und die Stromversorgung bereits vor 2050 vollständig auf erneuerbare
Energien umstellen. Zu diesem Schluss kommt das Zentrum für Sonnenenergie-
und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).
Strom aus Sonne, Wind, Biomasse und Wasserkraft ist imstande, in
Kombination mit dezentralen hocheffizienten Gaskraftwerken in neun
Jahren den Wegfall der Kernenergie auszugleichen, ohne dass eine
Stromlücke entsteht. Der Umstieg ist laut ZSW machbar, er muss aber
durch bestimmte Rahmenbedingungen flankiert werden. Dazu gehören
besonders Speichertechnologien, wie die Konvertierung von erneuerbarem
Strom in Methan oder Wasserstoff, und eine Modernisierung
der Netzinfrastruktur. Wird dies realisiert, ist ein volkswirtschaftlicher
Gewinn bis 2050 von mehreren hundert Milliarden Euro möglich.
Quelle: Photon
Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier!
Meldung erstellt am: 30.03.2011
Investitionen in Milliardenhöhe
Die Branche der Erneuerbaren Energien in Deutschland investiert im laufenden Jahr über 4 Milliarden Euro in neue Produktionskapazitäten und Fertigungsanlagen. Dazu kommen rund 1,5 Milliarden Euro an Ausgaben für Forschung und Entwicklung. Bis 2014 erhöhen sich diese Investitionen voraussichtlich auf insgesamt 6,2 Milliarden Euro pro Jahr. Deutschland ist dabei nach wie vor der wichtigste Standort für die Unternehmen: Rund zwei Drittel ihrer Investitionen in Produktionsanlagen werden hierzulande getätigt. Das sind Ergebnisse einer aktuellen UnternehÂmensbefragung, die das Forschungsinstitut EuPD Research gemeinsam mit dem Wuppertal InstiÂtut und dem Deutschen CleanTech Institut im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), der Agentur für Erneuerbare Energien und der HANNOVER MESSE durchgeführt hat.
„Die Branche der Erneuerbaren liefert nicht nur Technik und Know-how für einen schnellen AtomÂausstieg und die notwendige Energiewende. Sie stärkt darüber hinaus den Standort Deutschland mit Milliardeninvestitionen in Produktionskapazitäten und in die Forschung. Damit sichert sich Deutschland weiterhin eine Spitzenposition im weltweiten Wettbewerb um grüne Technologien“, erklärte BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann bei der Vorstellung der Studienergebnisse in Berlin.
Hier erhalten Sie weitere Informationen.
Meldung erstellt am: 21.03.2011
Systemwandel in der Stromversorgung
Nach Auffassung des Bundesverbands Solarwirtschaft ist der Systemwandel weg von fossilen und nuklearen Energieträgern hin zu einer hundertprozentigen dezentralen Energieversorgung auf der Basis Erneuerbarer Energien schneller möglich, als dies häufig dargestellt wird. Dies gilt insbesondere auch für den Ausbau der Photovoltaik, der eine bedeutende Rolle im zukünftigen Energiemix zukommen wird.
"Wir haben uns als Photovoltaik-Branche schon immer klar gegen eine Verlängerung der Laufzeiten der Kernkraftwerke in Deutschland ausgesprochen. Für den Systemwandel in der Energieversorgung benötigen wir die Atomenergie nicht - auch nicht als Brückentechnologie", erklärt Günther Cramer, Präsident des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). "Wir müssen stattdessen den Weg hin zu einer hundertprozentigen dezentralen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien noch schneller beschreiten und die hierfür erforderlichen Maßnahmen, beispielsweise zur Netzintegration der Erneuerbaren, beschleunigen."
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 10.03.2011
Solar-Katamaran legt nonstop 5599 Kilometer zurück
Mit einem Solar-Katamaran sind vier Abenteurer nach eigenen Angaben die weiteste Strecke gefahren, die je mit einem solarbetriebenen Fahrzeug zurückgelegt wurde. Das gut 30 Meter lange Boot "Tûranor PlanetSolar" überquert auf seiner Welttour derzeit den Pazifik. Von den Galápagos-Inseln kommend, machte es etwa auf halber Strecke auf den Marquesas-Inseln (Franz.-Polynesien) fest. Der Katamaran war am 7. Februar auf den Galápagos-Inseln gestartet und hatte 5599 Kilometer nonstop zurückgelegt.
Die MS "Tûranor PlanetSolar" will als erstes Solarboot die Welt umrunden. Seit dem Start am 27. September 2010 in Monaco hat das Schiff allein mit der Kraft der Sonne bereits gut 21 000 Kilometer absolviert. Das weltgrößte Solarboot wurde in Kiel gebaut und will für erneuerbare Energien werben. Es wird von 537 Quadratmetern Solarzellen gespeist, durch die es auch ohne direkte Sonnenstrahlung noch bis zu drei Tage navigieren kann. Bis Mitte Mai will die vierköpfige Crew mit dem 31 Meter langen und 15 Meter breiten Katamaran Australien erreichen.
Quelle: Hamburger Abendblatt (07.03.2011)
Meldung erstellt am: 07.03.2011
Stärkung des Rechtsrahmens für Erneuerbare Energien und der Energieeffizienz
Am 1. März 2011 besiegelten über 40 Stiftungsmitglieder die Gründung der Stiftung Umweltenergierecht. Die Stiftung setzt sich zum Ziel, die Föderung der Wissenschaft auf den Gebieten des Umweltenergierechts, des Klimaschutzrechts und des Rechts der Nachhaltigkeit der Energieversorgung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene zu fördern. Die rechtswissenschaftliche Einrichtung will dazu beitragen, einen Rechtsrahmen für eine nachhaltige und effiziente Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien zu schaffen.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Meldung erstellt am: 02.03.2011
DLR unterstützt Siemens bei solarthermischer Molten-Salt-Testanlage in Portugal
Siemens Energy wird zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Partnern aus der deutschen Industrie eine Kraftwerks-Testanlage für den Betrieb mit geschmolzenem Salz (Molten Salt) als Wärmeträgermedium in Portugal errichten. Salz ist kostengünstiger als bisherige Wärmeträgermaterialen, außerdem kann ein Kraftwerk dadurch bei höheren Temperaturen arbeiten, wodurch der Wirkungsgrad steigt.
Über einen Zeitraum von drei Jahren soll die Anlage auf dem Gelände der Universität Evora rund 130 Kilometer südöstlich von Lissabon getestet und optimiert werden. DLR-Forscher werden den Versuchsbetrieb wissenschaftlich begleiten. Das Forschungsprojekt "High Performance Solarthermie (HPS)" wird vom Bundesumweltministerium gefördert.
Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Wirtschaftlichkeit und die Betriebssicherheit von Parabolrinnenkraftwerken mit flüssigem Salz als Wärmeträgermedium zu untersuchen. Diese Art solarthermischer Kraftwerke konzentriert das Sonnenlicht mit Parabolspiegeln auf ein Receiverrohr, in dem sich ein Wärmeträgermedium befindet. Während in heutigen kommerziellen Parabolrinnenkraftwerken Thermoöle als Wärmeträgermedium zum Einsatz kommen, welche einen Dauereinsatz von bis zu 400 Grad Celsius erlauben, soll die Testanlage mit geschmolzenem Salz bei Temperaturen oberhalb von 500 Grad Celsius betrieben werden.
Mehr dazu erfahren Sie hier!
Meldung erstellt am: 23.02.2011
Überparteiliches Bündnis ruft zur "Zunkunfts-Wahl" auf
Unter dem Dach der Klima-Allianz hat ein breites, überparteiliches Bündnis aus Verbänden, kirchlichen Gruppen, Unternehmen und Einzelpersonen die Kampagne „Wir wählen Zukunft: Erneuerbare statt Atom!“ gestartet. Ziel ist es, alle Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger aufzurufen, nur einen der KandidatInnen zu wählen, die sich gegen Atomkraft und für die Förderung erneuerbarer Energien aussprechen.
Erneuerbare Energien haben in Deutschland bei der Einspeisung ins Netz Vorrang. Je nach Tageszeit und Wetter wird aber mehr oder weniger Strom aus Sonne und Wind eingespeist. Deshalb brauchen wir Kraftwerke, die sich flexibel an den Bedarf anpassen können. Atomkraftwerke erfüllen diesen Anspruch nicht. Man könnte sie zwar schnell herunterfahren, bräuchte dann aber zwei Tage, um sie wieder auf Touren zu bringen. Deshalb lässt man sie am Netz, und so produzieren sie bei steigendem Anteil erneuerbarer Energien immer öfter Strom, der nicht benötigt wird.
Mehr dazu erfahren Sie hier!
Meldung erstellt am: 23.02.2011
Aus Kooperation wird eine Partnerschaft
Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) engagiert sich künftig als Partner der „Solarbundesliga“. Bei diesem bundesweiten Wettbewerb streiten Städte und Gemeinden um die höchste Pro-Kopf-Dichte von Solaranlagen. Initiator und Veranstalter ist die Zeitschrift Solarthemen in Kooperation mit der Deutschen Umwelthilfe. Im Juni dieses Jahres soll zum 11. Mal der Deutsche Städte-Meister im „Solarsport“ gekürt werden. Bereits im Februar hatte sich eine Rekordteilnehmerzahl von 1.639 Städten und Gemeinden zum Wettbewerb angemeldet.
„Der Bundesverband Solarwirtschaft unterstützt die Solarbundesliga, weil dieser Wettbewerb auf sehr sympathische und anschauliche Weise über die Vorzüge der Solarenergie vor Ort informiert“, sagt Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar.
„Wir freuen uns, dass der BSW-Solar, mit dessen Woche-der-Sonne-Team die Solgarbundesliga seit vielen Jahren kooperiert, nun auch offiziell als Premiumpartner ins Boot steigt“, sagt Guido Bröer, Solarthemen-Herausgeber und Solarbundesliga-Veranstalter. „Unser gemeinsames Ziel ist es, beide Aktionen, die einer ähnlichen Philosophie folgen und sich ideal ergänzen, künftig noch besser aufeinander abzustimmen, denn in vielen Orten sind es dieselben lokalen Akteure, die für ihre Informationsarbeit vor Ort sowohl die Woche der Sonne als auch die Solarbundesliga nutzen.“
Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier!
Meldung erstellt am: 23.02.2011
Zweiter Bauhaus.SOLAR AWARD 2011 ausgelobt!
2011 wird der Bauhaus.SOLAR AWARD zum zweiten Mal ausgelobt. Der Nachwuchspreis richtet sich an Studierende aller europäischen Design- und Architekturstudiengänge sowie Gestalter/innen und Architekten/innen, die innerhalb der vergangenen 2 Jahre ihr Studium beendet haben. Er würdigt herausragende Architektur- und Designprojekte, die einen innovativen Umgang mit erneuerbaren Energien unter Einbeziehung des Solarstroms zeigen. Zentrales Anliegen des Wettbewerbes ist es, die gestalterischen und funktionalen Ansprüche an Architektur, Städtebau, Landschaftsplanung und Produktdesign mit den ökologischen und energetischen Erfordernissen in Übereinstimmung zu bringen.
Der Bauhaus.SOLAR AWARD ist insgesamt mit 15.000,- € Preisgeld ausgestattet und wird gestiftet von SolarInput e.V., Solarvalley Mitteldeutschland e.V., vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) sowie der European Photovoltaic Industry Association (EPIA).
Weitere Informationen finden Sie hier.
Meldung erstellt am 09.02.2011
Solarcarports ermöglichen das Parken und gleichzeitge Tanken von E-Autos
Bis 2020 sollen mindestens eine Millionen Elektrofahrzeuge in Deutschland genutzt werden. Um diese auch alle mit Strom versorgen zu können wird schon seit einiger Zeit an effizienten und eleganten Lösungen gearbeitet.
Eines der interessantesten Konzepte entstand in österreichisch-deutscher Zusammenarbeit und stellt ein Konstruktion dar, die aus extrem belastbaren Karbonfasern besteht und so auch bei Wind und Wetter die auf dem Dach angebrachten Solarzellen sicher trägt.
Die Solarzellen wurden mit einem neuartigen Verfahren gestanzt und ermöglichen eine rückseitige Stromabnahme sowie eine hohe Elastizität. So kann die Garage optisch ansprechend geformt werden und erzeugt dennoch effektiv Strom.
An der einen Seite befindet sich ein Wechselrichter, der die Einspeisung in das Stromnetz ermöglicht und an der anderen Seite ist eine Batterie befestigt die man mit einem Stecker an das Auto anschließen kann um zu "tanken".
Kozept und Design dieser innovativen Garage wurden bereits ausgezeichnet.
Quelle: SZ vom 07.02.2011 (S.33), Zusammenfassung: WdS
Meldung erstellt am: 26.01.2011
BMU startet Bürgerdialog zum Ausbau der Netze
Die Parlamentarische Staatssekretärin, Katherina Reiche, lud am gestrigen 25. Januar Bürgerinitiativen ein, sich an den Planung zum notwendigen Netz- und Infrastrukturausbau zu beteiligen.
Hintergrund für diese Intiative bildet zum einen die Erkenntnis, dass ein umfassender Ausbau der Stromnetze notwendig ist, um den dezentral erzeugten Strom aus Erneuerbaren Energien dem Endverbraucher zugänglich zu machen und zum anderen sind dafür massive Investionen notwendig. Eine frühzeitige Einbindung der Bürger soll eine höhere Akzeptanz für dieses Anliegen schaffen.
Mehr Informationen finden Sie hier!
Meldung erstellt am: 24.01.2011
Solarenergie wird immer wirtschaftlicher
Vor allem bei Photovoltaikanlagen sinken im Vergleich zu anderen Technologien die Kosten überdurchschnittlich stark, so dass Solarstrom bald mit dem Kostenniveau anderer Stromerzeuger konkurrieren kann. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie des Fraunhofer ISE, in der die aktuellen Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energietechnologien analysiert wurden. Der betrachtete Zeitraum erstreckt sich über das dritte Quartal 2010.
Insgesamt zeigt die Studie des Fraunhofer ISE eine sehr positive Entwicklung für die erneuerbaren Energien. Dies geschieht auf der Grundlage von Marktentwicklungsprognosen und historisch realisierten Erfahrungskurven, die gleichmäßig verlaufende Kostensenkungen annehmen. Setzt man bei der Photovoltaik voraus, dass die in der Vergangenheit gezeigten hohen Lernkurven anhalten, dann sinken die Stromgestehungskosten zukünftiger PV-Anlagen im Vergleich zu solarthermischen Kraftwerken und zu Windkraftanlagen überproportional. „Dadurch konnten wir eine in dieser Geschwindigkeit für unmöglich gehaltene Preisdegression bei Photovoltaik, solarthermischen Kraftwerken und Windkraft beobachten. Bei einer weiterhin dynamischen Marktentwicklung erwarten wir, dass die Netzparität für PV-Strom auch in Deutschland bereits in zwei Jahren erreicht sein wird“, so Institutsleiter Prof. Weber.
Quelle: SolarLokal Newsletter vom 18.01.11
Die komplette Publikation finden Sie hier!
Meldung erstellt am: 17.01.2011
Der Winter macht vorübergehend Pause, der Heizölpreis nicht
Mit fast 80 Euro pro 100 Liter ist Heizöl so teuer wie noch nie an einem Jahresanfang - sogar teurer als zu Beginn des traurigen Preisrekordjahres 2008. Privathaushalte, die bereits auf erneuerbare Wärme umgestiegen sind, können in diesem frühen und harten Winter viel Geld sparen. Zudem vermindern sie ihren wärmebedingten Treibhausgasausstoß pro Kilowattstunde im Vergleich zu einer konventionellen Altheizung um bis zu 95 Prozent, je nach eingesetzter Technik.
Eine neue Publikation der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) stellt die Vorteile einer regenerativen Wärmeversorgung vor und erklärt die gängigsten Technologien.
Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien
Die komplette Publikation finden Sie hier!
Meldung erstellt am: 11.01.2011
Hermann-Scheer-Stiftung gegründet
Die Hinterbliebenen des im Oktober 2010 verstorbenen SPD-Politikers Hermann Scheer wollen dessen energiepolitische Arbeit mit dem Aufbau einer "Hermann-Scheer-Stiftung" fortsetzen. Scheer hatte sich als Eurosolar-Präsident vor allem für die Verbreitung der Photovoltaik stark gemacht. Er gilt als einer der Ideengeber zum deutschen EEG. Die mit 125.000 Euro ausgestattete Stiftung will über EE aufklären und durch Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit vor den "Gefahren fossiler und nuklearer Energieträger" warnen.
Zu den Gründern gehören mit Irm Scheer-Pontenagel und Nina Scheer die engsten Angehörigen des Politikers. Daneben zählen Matthias Willenbacher und Dr.-Ing. E. h. Frank H. Asbeck zu den Stiftern der Hermann-Scheer-Stiftung.
Quelle: DIE WELT (vom 04.01.2011)
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